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Neuer Supermarkt eröffnet in Obertorstraße

Türkische Spezialitäten Neuer Supermarkt eröffnet in Obertorstraße

Noch immer ungeklärt ist die Frage, ob in der Fußgängerzone ein neues Lebensmittelgeschäft eröffnet werden kann und wer als Betreiber in Frage kommt. Tatsächlich ist dieser Tage in der sich an die Marktstraße anschließenden Obertorstraße ein neuer Lebensmittelmarkt eröffnet worden. Es handelt sich um den Senem-Markt, der von den beiden Geschäftsfrauen Mageda Mourad und Sogül Sevim-Reisgies betrieben wird.

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Neueröffnung ist geschafft: Sogül Sevim-Reisgies (l.) und Mageda Mourad in ihrem Markt.

Quelle: Tietzek

Es handelt sich um ein Geschäft, das ein breites Sortiment an Lebensmitteln anbietet, wobei ein Schwerpunkt auf original türkischen Produkte sowie auf frischem Obst und Gemüse liegt. Dazu kommt eine spezielle Antipasti-Theke, in der eine Vielzahl verschiedener Leckereien angeboten wird. Besonderer Wert wird auch auf türkisches Brot gelegt, das jeden Morgen frisch angeliefert wird.

Bewusst ausgespart sind im umfänglichen Sortiment die Bereiche Alkohol und Tabakwaren. Im Gegenzug ist allerdings ein Fleisch-Bestell-Service geplant, der demnächst anlaufen soll. Wichtig ist den beiden Geschäftsfrauen nach eigenem Bekunden eine ausführliche Beratung ihrer Kunden, die auch Wünsche hinsichtlich der Erweiterung des Angebotes im Geschäft äußern können.

Tradition wird fortgesetzt

Geöffnet ist der neue Lebensmittelmarkt montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und am Sonnabend von 8 bis 14 Uhr. Der Senem-Markt steht in einer gewissen Tradition, denn in früheren Jahren gab es an gleicher Stelle einen Edeka-Markt und später ein Geschäft, das sich auch auf türkische Lebensmittel spezialisiert hatte. Trotz der Neueröffnung besteht in der Bevölkerung ein großes Interesse an einem weiteren Markt im unteren Bereich der Fußgängerzone. Derzeit ist es allerdings sehr still um mögliche Nachnutzer geworden, wenn auch von Seiten der Stadtverwaltung stets betont wird, das Thema genieße durchaus Vorrang und werde keinesfalls aus den Augen gelassen.

Im Zusammenhang mit einer Neuansiedelung ist auch eine mögliche Öffnung der Fußgängerzone auf der Spiegelbrücke und vor der St. Servatius-Kirche für den Fahrzeug-Verkehr ins Gespräch gekommen, ebenso die Anlegung von Parkbuchten vor der Unterkirche.

Von Sebastian Rübbert

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