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Peter Prange stellt seine „Gottessucherin“ vor

Lesung Peter Prange stellt seine „Gottessucherin“ vor

Nachdem der Autor Peter Prange bereits 2005 das Duderstädter Publikum mit „Miss Emily Paxton“ begeisterte, besuchte er die Bremestadt ein zweites Mal. Im kerzenerhellten Cophus stellte er sein neuestes Werk „Die Gottessucherin“ vor.

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Im Kerzenschein: Peter Prange liest ihm Cophus.

Quelle: EF

Der im Ruhrgebiet geborene und in Schwaben lebende Autor bedankte sich für den herzlichen Empfang mit den Worten: „Da, wo ich eine Leuchte bin, komme ich gerne wieder“ und spielte damit auf die Lampe mit seinem Konterfei an, die 2005 bei der Lesung den Büchertisch zierte.

Lebendig erzählt Prange wie schwer es sei, eine neue Idee zu Papier zu bringen. Erste Anregungen fand er bei seinen Recherchen zu „Der letzte Harem“ der am Hofe des Sultans Abdülhamid II. Anfang des 20. Jahrhunderts in Konstantinopel spielt. Er stieß dabei auf eine jüdische Kauffrau, die im 16. Jahrhundert vom Sultan in Konstantinopel empfangen wurde. Doch der Weg bis zur „Gottessucherin“ war beschwerlich. Herausgekommen ist dabei letztendlich ein gelungener Roman über die Jüdin Gracia Mendes, einer einzigartigen und dennoch unbekannten Frauengestalt des 16. Jahrhunderts. Prange vermittelte dem Publikum einen lebendigen und emotionalen Einblick in die abenteuerliche Lebensreise der Gracia Mendes, die von Lissabon über Antwerpen und Venedig nach Konstantinopel führt.

red

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