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Plädoyer für Europa am Kolpingabend

Referat beim St.-Josef-Schutzfest Plädoyer für Europa am Kolpingabend

Wählen gehen – auf jeden Fall vom Grundrecht Gebrauch machen. Diesen Appell nahmen  Mitglieder, Angehörige und Freunde der Kolpingsfamilie Gieboldehausen von der Versammlung am St.-Josef-Schutzfest mit nach Hause. Harm Adam, Vorsitzender der Europa-Union aus Göttingen, nahm zur Europawahl am 7. Juni Stellung.

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Im Kreis der Gieboldehäuser Kolpingsfamilie: Harm Adam von der Europa-Union.

Quelle: Tietzek

Das Josef-Schutzfest gehört zu den liturgischen Veranstaltungen, das in den Kolpingsfamilien alljährlich in zeitlicher Nähe zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, oder am 19. März, dem Namensfest des heiligen Josef, gefeiert wird. Adolph Kolping war ein großer Verehrer des Heiligen und hat sein Werk unter dessen Schutz gestellt. 

Mit einer Messe in der Pfarrkirche St. Laurentius, zelebriert von Pfarrer Matthias Kaminski, Präses der Kolpingsfamilie, leiteten die Gieboldehäuser das Schutzfest ein. Im Pfarrheim fand die Versammlung statt, bei der Ulla und Martin Neisen für besondere Verdienste ausgezeichnet wurden. Seit 40 Jahren gehört Willi Kurth der Kolpingsfamilie an. 

Bernward Wucherpfennig aus dem Kolping-Team hieß Harm Adam als Referenten willkommen. Der Rechtsanwalt ist Kreisvorsitzender der Europa-Union, die sich als überparteiliche, überkonfessionelle und unabhängige politische Nichtregierungsorganisation mit dem Ziel eines europäischen Föderalismus für ein geeintes Europa versteht.

Über die historische Entwicklung Europas kam Adam auf die Notwendigkeit des Vertrages von Lissabon zu sprechen. „In Brüssel und Straßburg fallen Entscheidungen, die über die nationalen Interessen hinausgehen,“ warb er um Wahlbeteiligung für Sonntag, 7. Juni. Gerade auch im Sinne der Jugend sollte Europa zusammenwachen.

Gieboldehausens Bürgermeister und Kolpingsbruder Norbert Leineweber (CDU) meldete sich zu Wort und konnte einen aktuellen Bezug vorweisen, dass der europäische Gedanke in der Fleckengemeinde gepflegt wird: „Wir haben gerade wieder Besuch einer Gruppe von Jugendlichen aus Gárdony, unser Partnerstadt in Ungarn.“

Heinz Hobrecht

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