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Platz für die Jüngsten im sanierten Kindergarten

Fertigstellung nach Sommerferien geplant Platz für die Jüngsten im sanierten Kindergarten

Fast abgeschlossen sind die Projekte, die von der Stadt Duderstadt im Rahmen der Konjunkturprogramme I und II realisiert wurden.

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Zwischenlösung: In der Alten Schule hat der Kindergarten während der Sanierungs- und Umbauphase Quartier gefunden.

Quelle: Thiele

Noch zu erledigen sind einige ganz geringe Restarbeiten im Schulzentrum St. Elisabeth-/Janusz-Korczak-Grundschule sowie die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens in Nesselröden. Dieses Vorhaben steht nun im Mittelpunkt des Interesses und in der kommenden Wochen soll mit den Arbeiten in vollem Umfang begonnen werden.

Wie Bauamtsleiter Manfred Bause erläuterte, sind die Kindergarten-Kinder inzwischen in die Alte Schule umgezogen und die Bauarbeiter haben auch schon erste Arbeiten im Kindergarten in Angriff genommen. Insgesamt geht es um eine Komplettsanierung des Fachwerkbaus, der angegliederten neueren Baukörper und um die Schaffung weiteren Raumes für eine Krippe. Insgesamt ist das Projekt mit rund 1,1 Millionen Euro veranschlagt, wobei Konjunkturmittel und andere Fördermittel – beispielsweise von der EU, dem Landkreis Göttingen und der Denkmalpflege – in die Gesamtfinanzierung einfließen. Mitte August, so ist geplant, soll das Projekt dann fertiggestellt sein und die Kinder können wieder zurück. Platz ist dann für 75 Kinder im Alter ab drei Jahren und 15 Kinder von einem bis drei Jahren.

Gebaut wird derzeit auch noch am Dorfgemeinschaftshaus hinter der örtlichen Grundschule Tiftlingerode. Das Gebäude war in einem recht schlechten Zustand und wird nunmehr einer gründlichen Renovierung und Sanierung unterzogen, an der sich auch der Ortsrat maßgeblich beteiligte. Das Gebäude soll künftig für Schule, Jugendliche und Vereine zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die Fertigstellung ist nach Bauses Worten für den Sommer geplant.

In einer Gesamtbewertung äußerte Bause als Fachbereichsleiter Bauen die Überzeugung, dass Duderstadt aus den beiden Konjunkturförderprogrammen sehr viel Nutzen gezogen habe. Das mache sich auch jetzt schon an den Energie-Einsparungen deutlich, die im bisherigen Winter durch die energetische Sanierung mehrerer städtischer Gebäude erzielt wurden. Anlässlich der kommenden Bauausschuss-Sitzung am kommenden Dienstag werde der städtische Mitarbeiter Ulrich Werner anhand von Vergleichsrechnungen deutlich machen, dass an vielen Schulen 40 bis 50 Prozent an Energiekosten eingespart wurden, im Schulzentrum St. Elisabeth/Janusz-Korczak-Schule sogar an die 70 Prozent.

Von Sebastian Rübbert

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