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Dorferneuerung Immingerode Projekte laufen an

Im Rahmen der Dorferneuerung bieten sich Chancen, die Entwicklung eines Ortes als Lebens-, Wirtschafts-, Natur- und Erholungsraum anzuschieben. Die Pferdeberggemeinde Immingerode profitiert vom Förderprogramm. Erste private Projekte laufen an. 

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Die Kirche St. Johannes Baptist steht im Zentrum des Dorfes: der Duderstädter Ortsteil Immingerode.

Quelle: Mischke

Die Dorferneuerung war wichtiger Tagesordnungspunkt der Ortsratssitzung am Dienstag. Ortsbürgermeister Stefan Nolte (CDU) berichtete in der Mehrzweckhalle über den aktuellen Stand und freute sich darüber, dass sich inzwischen drei private Förderprojekte abzeichnen. Beispielhaft nannte Nolte das Vorhaben am Bauernhof Hunold in der Immingeröder Straße. Der Zuwendungsbescheid für die Verschönerungsarbeiten am Gebäude sei inzwischen erfolgt.

Der Dorferneuerungsplan für Immingerode liegt bei der Gesellschaft für Landentwicklung (GLL) in Göttingen vor, so dass private Anträge geprüft und genehmigt werden können. „Je mehr Interessenten sich melden, um so besser ist das für unser Dorf“, wirbt Ortsbürgermeister Nolte für das Programm. Petra Knöchelmann von der Stadtverwaltung Duderstadt steht zur Beratung bereit (Telefon 05527/841138).

Nach dem bisherigen Stand der Planungen sind in Immingerode im Bereich öffentlicher Vorhaben unter anderem folgende Dinge in der Prioritätenliste aufgeführt: Sanierung des Feuerwehrgerätehauses, verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortsausgängen, Einrichtung einer Bushaltestelle an der Immingeröder Straße, Neugestaltung des Kirch-Umfeldes, Verschönerung des Dorfplatzes und Umgestaltung des Spielplatzes.

Unverwechselbare Eigenart

Dorferneuerungen werden durchgeführt auf der Grundlage sogenannter Dorferneuerungsrichtlinien, die von den Bundesländern verabschiedet werden. Im Text der Richtlinien werden die allgemeinen Ziele der Dorferneuerung festgelegt wie beispielsweise in Niedersachsen: „Die Förderung der Dorferneuerung ist Teil der Strukturpolitik des Landes für die ländlichen Räume und die ländlich geprägten Bereiche von Ordnungsräumen. Sie soll die Gemeinden und ihre Bürger befähigen, die durch sozio-ökonomische, baulich-räumliche, ökologische und kulturelle Werte geprägte unverwechselbare Eigenart ländlicher Siedlung zu bewahren und die Dörfer als Wohn-, Arbeits-, Sozial- und Kulturraum künftigen Erfordernissen anzupassen.“

Von Heinz Hobrecht

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