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Regionale Küche kommt etwas zu kurz

Studenten nehmen Duderstadt unter die Lupe Regionale Küche kommt etwas zu kurz

Nach der offiziellen Auftaktveranstaltung zur Entwicklung eines Masterplans für Duderstadt beteiligen sich auch Studenten aus Göttingen an einer Bestandsaufnahme. Aus der Sicht von Tagestouristen haben Erstsemester des Studiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in den vergangenen Tagen die Brehmestadt erkundet und erste Ergebnisse vorgestellt.

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Eindrücke von der Stadt: Studenten berichten im Rathaus.

Quelle: OT

Unter Leitung des Göttinger Professors Ulrich Harteisen, Dekan der HAWK-Fakultät, und Projektleiter Sebastian Tränkner nahmen 22 Studenten der Fachhochschule an der Erkundung teil. Im Großen Sitzungssaal des Rathauses schilderten die künftigen Regionalmanager ihre Eindrücke. Christian Zöpfgen, Tourismusexperte in der Stadtverwaltung, war in der Runde dabei und hörte so unmittelbar, wie die Gäste die Stadt wahrnehmen.

Als Sprecherin einer der studentischen Arbeitsgruppen zeigte sich Inga Masemann angetan vom mittelalterlichen Ensemble in Duderstadt. Sie und ihre Kommilitonen hätten sich in der Stadt sehr wohlgefühlt. „Schade, dass Duderstadt so wenig bekannt ist“, meinte sie. Aber auch Defizite sprach Masemann an: In puncto Sauberkeit könne nachgebessert werden. Unsaubere Ecken im Bereich der Stadtmauer hätten das Bild getrübt.

Jugendgästehaus gelobt

„In Duderstadt ist durchaus Struktur vorhanden“, berichtete Willem Schumann von der zweiten Arbeitsgruppe, die die Stadt vornehmlich unter dem Aspekt Essen und Schlafen in Augenschein genommen hatte. Sehr gut gefallen habe ihnen das Jugendgästehaus mit seinen behindertengerechten Angeboten, erläuterte Schumann. Beim Thema Essen in den gastronomischen Betrieben der Stadt sei den Studenten aufgefallen, dass die in Imagebroschüren beworbene regionale Küche in der Kernstadt etwas zu kurz käme. Eigentlich nur in den Ortsteilen wie beispielsweise Fuhrbach, Gerblingerode, Brochthausen und Nesselröden seien die typischen regionale Gerichte auf den Speisekarten zu finden.

Dekan Harteisen und Projektmanager Tränkner wiesen darauf hin, dass die studentische Entwicklungs- und Projektarbeit in den Prozess zur Entwicklung des Masterplans Duderstadt 2020 integriert werde. Inzwischen sei auch die Homepage für das Projekt, das sich durch die breite Bürgerbeteiligung auszeichnet, freigeschaltet worden.
Weitere Informationen über das Projekt „Duderstadt 2020“ und den Masterplan auf www.duderstadt2020.de.

Von hho

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