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Riesiges Interesse am Tabalugahaus

Tag der offenen Tür Riesiges Interesse am Tabalugahaus

Strahlender Sonnenschein wie bei der Eröffnung am 3. September – als „gutes Omen“ wertete Architekt Michael Schmutzer am Sonnabend die Begleitumstände beim Tag der offenen Tür im Tabalugahaus.

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An der Eingangstür: Tabaluga und Arktos begrüßen die Gäste.

Quelle: Walliser

Duderstadt . Hunderte von Besuchern schlängelten sich durch die Etagen der Schutzräume-Häuser, dem gemeinsamen Projekt der Peter-Maffay- und der Ottobock-Stiftung, in denen künftig vor allem mobilitätseingeschränkten Kindern und Familien fünf- bis zehntägige Aufenthalte ermöglicht werden sollen.

„Ich bin begeistert von den warmen Farben“, sagte der Duderstädter  Alfred Arand beim Rundgang durch das Tabalugahaus. Beeindruckt und erstaunt zeigte sich auch  Marlies Haseler aus Wollbrandshausen im Treppenhaus der beiden miteinander verknüpften Gebäude, von denen das ältere im Jahr 1620 und das neuere im Jahr 1908 errichtet worden war. „Ich finde es faszinierend, was man aus alten Häusern machen kann“, sagte die Duderstädterin Antje Hage-Glasser.

Altes bewahren und mit Neuem verbinden – dies sei in der Einrichtung beispielhaft gelungen. Auch die Räume mit Rückzugsmöglichkeiten gefielen  ihr sehr, sagte Hage-Glasser.

Kathrin Wüstefeld, die Leiterin des Tabalugahauses, freute sich über die enorme Besucherzahl. Immer wieder kam sie ins Gespräch mit Familien und Kindern, die die Gelegenheit nutzten, und sich das Haus und auch den Gartenbereich näher anschauten. „Wie kann man sich denn hier bewerben“, sei eine der meist gestellten Fragen gewesen, erläuterte Wüstefeld, die auf die Homepage der Einrichtung verweist.

Zwei Gruppen von Kindern, so berichtete die Leiterin des Tabaluga-Hauses, hätten die Einrichtung bereits getestet  und Probe gewohnt. Eine Gruppe der Tagesstätte St. Raphael in Duderstadt verbrachte sieben Tage im Tabalugahaus, eine Gruppe von Kindern aus dem Münsterland wohnte vier Tage in der Einrichtung. „Beide Gruppen waren begeistert und möchten gern wiederkommen“, sagte Wüstefeld.

„Ich bin überwältigt von der Unterstützung aus der Bevölkerung, von Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen“, sagte Projekt-Initiator Hans Georg Näder zum Tag der offenen Tür auf Tageblatt-Anfrage. „Ich gehe für 2013 von einem vollem Haus aus“, erläuterte der Geschäftsführer des Tabalugahauses. Das aktive Spendenmanagement für Klein- und Großspender sowie bei Nachlässen starte zum Jahresende, so Näder. Duderstadt sei auch durch das Tabalugahaus bundesweit Gesprächsthema.

schutzraeume-fuer-kinder.de

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Neue Sachen haben einen speziellen Geruch. Im Tabaluga Haus vermischt sich dieser mit frischer Luft, die durch die vielen Fenster und Türen in das Innere der Gebäude an der Marktstraße 84/86 strömt.

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