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Schlechte Karten für Schlittschuhläufer

Eis zu dünn Schlechte Karten für Schlittschuhläufer

Ein paar Tage mit frostigen Temperaturen haben noch nicht ausgereicht: Die dünne Eisschicht, die sich auf einigen Gewässern gebildet hat, ist weit entfernt davon, tragfähig zu sein. Und da es wieder wärmer werden soll, müssen sich Schlittschuhläufer weiter gedulden oder Eisbahnen ansteuern.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Eichsfeld. Was für den Seeburger See gilt, gilt auch für den Duderstädter Obertorteich: Weder die Gemeinde Seeburg noch die Stadt Duderstadt messen die Dicke der Eisschicht. Auf beiden Gewässern wird das Schlittschuhlaufen auf eigenes Risiko zwar geduldet, dafür freigegeben werden aber weder Teich noch See. Auf dem Seeburger See gebe es allenfalls eine dünne Eisschicht, bestätigt Jutta Zöhke von der Gemeindeverwaltung in Seeburg: „Das ist nicht der Rede wert.“

Auf Schlittschuhrunden und Glühweinstand gänzlich verzichten müssen Kufenfans in diesem Winter auf dem Thiershäuser Teich bei Renshausen. „Wir mussten wegen eines gebrochenen Abflussrohrs den Teich abfischen und das Wasser ablassen“, sagt Eigentümer Manfred Bleckert: „Schlittschuhlaufen wird in diesem Winter nichts mehr.“ Für den Teich seien weitere Sanierungsarbeiten geplant, gegebenenfalls solle er auch entschlammt werden. Bleckert plant, ab Mitte Februar das Wasser wieder anzustauen, im März könne dann die Angelsaison starten: „Ein Teich braucht auch Pflege.“ ku

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