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Zweimal die Zehn für Ohse

Schützenfest in Fuhrbach Zweimal die Zehn für Ohse

Susanne Brockmann und Simon Ohse sind das neue Königspaar des Schützenvereins Geselligkeit Fuhrbach. Beide waren nicht auf ihren Stechschuss angewiesen, um den Titel zu erringen. Bei Brockmann reichten 19 Ring zum Sieg, Ohse traf sogar beide Schüsse in die Zehn.

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Quelle: Richter

Fuhrbach. Einmal mehr habe sich gezeigt, dass die Fuhrbacher es verstehen, Schützenfest zu feiern, sagte Beate Sommerfeld, Schriftführerin des Vereins. Und dass die Vereine im Ort sich gegenseitig unterstützen. So hatten zum Beispiel die Mitglieder der Altherren-Mannschaft von Arminia Fuhrbach am Kommersabend die Bewirtung im Festzelt übernommen. Auch hätten die anderen Vereine ihre Abordnungen geschickt. Die Gemeinschaft im Dorf stimme. Das zeige sich auch darin, dass das Team um Olaf Willam von der Alten Herrenmannschaft sowie Ulrike und Torsten Böning mit ihrem Team von der diesjährigen Nachtrodelaktion jeweils ein neues Federschaukeltier gespendet hätten. „Somit können sich auch die die allerkleinsten Besucher unserer Spielplätze am Schützenplatz und am Sportplatz über diese beiden neuen Attraktionen erfreuen“, so Sommerfeld.

Festumzuges mit musikalischer Begleitung der „Blaskapelle Sankt Andreasberg“.

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Auch in diesem Jahr zogen die Fuhrbacher Schützen an jedem Tag durch den Ort. Der wichtigste Umzug war auch in diesem Jahr der am zweiten Tag, wenn die Könige nach Hause gebracht wurden. „Musikalisch wurden wir dabei unterstützt von den Die-Dorf-Musikanten aus Diedorf und der Brass & Drum Band Mingerode“, sagt die Schriftführerin. Aber auch der Festumzug am Familientag mit der Blaskapelle Sankt Andreasberg sei jedesmal ein Erlebnis. Die Harzer führen die Schützen durch das Dorf zum Festzelt, wo dann die „Original Ecklingeröder Blasmusik“ übernimmt.

Auch das Drumherum stimmt in Fuhrbach. „Wir halten daran fest, dass wir auf dem Schützenplatz einen Autoscooter und weitere Buden aufbauen lassen“, sagt Sommerfeld. Das erhöhe die Attraktivität des Festes. „Das Geschäft mit dem Autoscooter geht eigentlich immer noch gut“, sagt Inhaberin Anita Geibel aus Moringen, die seit vielen Jahren immer in Fuhrbach dabei ist. Andere Fahrgeschäfte würden eigentlich immer nur für einige Jahre einen Hype erleben und seien dann oft wieder weg. Aber der Autoscooter fasziniere immer noch junge und alte Schützenfestbesucher. Während Geibel noch zufrieden war, blieben die Erwartungen von Jennifer Schäfer mit ihrer Schießbude eher unerfüllt. „In diesem Jahr ist es nicht so gefragt“, sagt sie. Allerdings könne das auch damit zusammenhängen, dass die Ferien bereits begonnen hätten.

„Drei tolle Tage sind vorbei, aber nach dem Fest ist ja bekanntlich vor dem Fest und wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn wir auch im nächsten Jahr in unserem wunderschönen Bergdorf Fuhrbach eins der größten Volks und Schützenfeste feiern können“, erklärt Sommerfeld. Bereits in etwa zwei Wochen wollen sich die Verantwortlichen zusammensetzen und mit der Planung beginnen.

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