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Schwanensee-Romantik in der Eichsfeldhalle

Deutschland-Tournee Schwanensee-Romantik in der Eichsfeldhalle

Die nach dem weltbekannten Balletttänzer Rudolf Nurejew benannte Russische Staatliche Ballettakademie gehört zu den anerkanntesten Ballettschulen Russlands und genießt international einen mehr als guten Ruf.

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Prinz und Schwanenprinzessin: Der Ballettklassiker „Schwanensee“ kommt nach Duderstadt.

Quelle: EF

Auf ihrer Deutschland-Tournee haben die jungen Tänzer auch das weltbekannte Ballett „Schwanensee“ im Gepäck, mit dem sie auch in Duderstadt gastieren werden. Zu sehen sind die Künstler mit dem Klassiker am Freitag, 4. Dezember, um 19.30 Uhr in der Eichsfeldhalle der Brehmestadt.

Rudolf Nurejew, die Legende des Balletts des vergangenen Jahrhunderts, erhielt an der Staatlichen Akademie seine Tanzausbildung, bevor er zu seiner außergewöhnlichen Laufbahn am Mariinski-Theater und später am Londoner Royal Ballet ansetzte. Das Erbe Nurejews – ein hohes professionelles Niveau und die beeindruckende, künstlerische Hingabe – begründet bis zum heutigen Tag den Ruhm der russischen Ballettakademie.

Romantik und Kunst

Seit seiner Uraufführung 1877 gehört das Ballett „Schwanensee“ zu einem der beliebtesten und bekanntesten Klassiker. Es handelt sich dabei um ein romantisches Märchen und erzählt über den jungen Prinzen Siegfried, der sich in die Schwanenprinzessin Odetta verliebt und sie vom bösen Zauber des Herzogs Rotbart befreien will. „Schwanensee“ ist eine berührende Geschichte über die große Macht der Liebe.

„Schwanensee“ ist – da sind sich alle Kritiker einig – ein anspruchsvolles Ballett in drei Akten, das seinen Interpreten ausgefeilte Technik, größte Leichtigkeit des Tanzes, gründliche musikalische Vorbereitung und Ausdrucksstärke abverlangt. All diese Qualitäten vereinen sich in den Künstlern der Russischen Staatlichen Ballettakademie Rudolf Nurejew.

  • Karten für „Schwanensee“ gibt es in der Geschäftsstelle des Eichsfelder Tageblatts, Spiegelbrücke 11.

Von Anne Eckermann

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