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Standortgottesdienst der Bundespolizei in Duderstadt

Nachdenkliche Stimmung Standortgottesdienst der Bundespolizei in Duderstadt

Im Zeichen der Zeit hat der Standortgottesdienst der Bundespolizei am Dienstag gestanden. Frieden und Nächstenliebe waren bestimmende Elemente im Programm. Für Pegida und ähnliche Organisationen fand Pater Andreas Bröckling deutliche Worte.

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Standortgottesdienst der Bundespolizei

Quelle: Richter

Duderstadt. „Wir feiern Gottesdienst in einer bewegten Zeit“, mit diesen Worten eröffnet Pfarrer Eckhard Ziehn die Veranstaltung. Nicht nur das Gemeindelied „Macht hoch die Tür“ trug eine deutliche Botschaft in Bezug zur Flüchtlingskrise in sich. Wer das Wort christliches Abendland in den Mund nehme und dann mit Gewalt gegen Flüchtlinge vorgehe, dürfe sich nicht Christ nennen, stellte Bröckling in seiner Predigt klar. „Wo Menschen bedroht werden, sind wir als Christen gefragt“, so der Pater weiter. Vieles werde sich verändern, aber das sei der Lauf der Dinge. Mit heiteren und fröhlichen Liedern gelang es dem Chor der Heinz-Sielmann-Realschule unter Leitung von Mario Kistel die ernste Thematik etwas aufzubrechen.

Von Finn Lieske

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