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„Tragt in die Welt nun ein Licht“

Martins-Umzug in Duderstadt: Kinder ziehen mit Laternen durch die Stadt „Tragt in die Welt nun ein Licht“

„Warum sind wir heute hier?“ fragt Gemeindereferentin Verena Nöhren gestern in der St. Cyriakus-Kirche in Duderstadt. „Weil Laterne ist“, antworten die Kinder. Warum sie sich wirklich im Gotteshaus versammelt haben, geht aus dem Lied des Singkreises hervor. Es war ein armer, kranker Mann, der bei dichtem Schneetreiben von Tür zu Tür geht und um Hilfe bittet, aber keiner hilft. Dann kommt ein Reiter vorbei und teilt Brot und Mantel mit dem Kranken.

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St. Martin heißt der Gütige. Ihn gilt es zu feiern. „Wir können alle Licht für andere sein, wir können sie trösten und ihnen zur Seite stehen,“ erklärt Pastorin Christina Abel. „Wie Sankt Martin können wir helfen, Licht in die Welt zu bringen und deswegen gehen wir gleich raus.“ Vor der Kirche versammeln sich die Kinder mit ihren Laternen. Von Fröschen, Pferden, Sonnen und Bienen bis zu Raketen und Piratenschiffen ist bei den Motiven alles dabei. Angeführt wird der Umzug von einem Reiter mit einem roten Mantel und einem silbernen Helm: St. Martin. „Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht“, schallt es durch die Marktstraße.

tol

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