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1. Eichsfelder Gesundheitsmeile in Duderstadt

Kontaktbörse für Dienstleister 1. Eichsfelder Gesundheitsmeile in Duderstadt

Mehrere Tausend Gäste haben die 1. Eichsfelder Gesundheitsmeile zu einem Erfolg werden lassen. Nach einem mauen Auftakt im Regen kam die Erlebnismeile für Besucher und Kontaktbörse für Dienstleister aus dem Gesundheits- und Pflegebereich mittags richtig in Fahrt – trotz drückender Schwüle.

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1. Eichsfelder Gesundheitsmeile in Duderstadt

Quelle: Mahnkopf

Duderstadt. An mehr als 60 Aktions- und Informationsständen rund um das St.-Martini-Krankenhaus wurde am Sonnabend deutlich, dass Gesundheit von der Wiege bis zur Bahre eine zentrale Rolle spielt – und wieviel Potenzial in der Gesundheitsregion Eichsfeld steckt, von der Geburtshilfe bis zum Hospizverein, von der kleinen Apotheke bis zum Orthopädie-Weltmarktführer.

Zu den Ausstellern gehörten Sanitätshäuser, Ärzte, Klinik-Abteilungen, Optiker, Orthopäden, Logopäden, Dentallabors, Krankenkassen, Gesundheitsamt, Physiotherapeuten, Hilfsorganisationen, Fachschulen, Wohlfahrtsverbände und Seniorenheim-Betreiber.

„Gemeinsam sind wir stark“, sagte St.-Martini-Oberin Cárola Brun zur Eröffnung. Gemeinsinn und Fachkompetenz brachte auch der Schirmherr der Gesundheitsmeile, Ottobock-Chef Hans Georg Näder, ins Spiel. Mit gebündelten Kräften könnten die gesellschaftlichen Herausforderungen des demografischen Wandels gemeistert werden.

Mehrere Tausend Gäste haben die 1. Eichsfelder Gesundheitsmeile zu einem Erfolg werden lassen. Nach einem mauen Auftakt im Regen kam die Erlebnismeile für Besucher und Kontaktbörse für Dienstleister aus dem Gesundheits- und Pflegebereich mittags richtig in Fahrt – trotz drückender Schwüle. © Mahnkopf

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Auch an Herausforderungen für die Besucher mangelte es nicht. Sie konnten ihren Gleichgewichtssinn auf die Probe stellen, verschiedene Rollstuhl-Modelle ausprobieren oder den Gesundheitsparcours des Ärztevereins Duderstadt durchlaufen, samt simuliertem Alterungsprozess am Computer. Aufsehen erregte ein simulierter Verkehrsunfall mit eingeklemmten Opfern.

Ein weiterer Anziehungspunkt, der Beklemmung auslösen konnte, war ein begehbares Anatomiemodell: ein überdimensionales Herz mit den Herztönen eines anonymen Patienten, mechanischer Herzklappe, Bypass und der Visualisierung von Erkrankungen.

Zu den Klängen der Mediziner-Band „Hot Docs“ kamen abends noch einmal alle Beteiligten zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Denn bei der Gesundheitsmeile ging es nicht nur um Prävention und Aufklärung, sondern auch um den Netzwerkgedanken.

Antje Hesse und Ulrich Merten, die die regionale Plattform für den wachsenden Gesundheitsmarkt organisiert haben, zeigten sich ebenso erfreut über die Resonanz und das große Interesse wie St.-Martini-Geschäftsführer Markus Kohlstedde. Und sie gehen davon aus, dass es weitere Gesundheitsmeilen in Duderstadt geben wird.

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©Richter