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14 Punkte zur Dorferneuerung in Tiftlingerode vorgestellt

Beirat gebildet 14 Punkte zur Dorferneuerung in Tiftlingerode vorgestellt

Der Beirat, der das Dorfentwicklungsprogramm für Tiftlingerode begleiten soll, hat seine Arbeit aufgenommen. In der konstituierenden Sitzung unter Leitung von Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU) übernahm der stellvertretende Ortsbürgermeister Marcus Pötzl den Vorsitz des neuen Gremiums. Seine Stellvertreterin ist Angelika Brodmann-Kunstmann. Ulrich Werner und Christopher Koch fungieren als Schriftführer. Als weiteres Mitglied wurde Fritz Weber berufen. An der Beiratsarbeit können weitere Tiftlingeröder teilnehmen.

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Quelle: OT

Tiftlingerode. Gemeinsam wurde ein 14-Punkte-Programm erarbeitet, um vorhandene Ressourcen auszubauen, die Lebensqualität im Ort zu steigern und soziale, energetische, ökologische und infrastrukturelle Projekte umzusetzen. Bisherige Themen – weitere sollen ergänzt werden – sind:

  • Abriss nicht mehr sanierungsfähiger Häuser
  • Erweiterung oder Neubau Feuerwehrgerätehaus
  • Befestigung des Parkplatzes am Sportplatz
  • Umgestaltung der maroden Dorfstraßen
  • Errichtung eines offenen Ateliers und eines sozialen Büros
  • Sammeltaxi
  • Begrünung
  • Fußweg an der Muse
  • Kooperation mit anderen Orten
  • weitere sportliche und kulturelle Angebote für Jugendliche
  • Wasserspielplatz für Kinder und Pferdebergteich zusammen mit Immingerode.

Pötzl erklärte, das Programm des Landes sehe vor,  die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden zu fördern und private Hauseigentümer zu animieren, ihre Gebäudesubstanz mit staatlichen Fördermitteln zu verbessern. Zugleich bedauerte er, dass immer noch nicht die neuen Richtlinien den beteiligten Dörfern zugegangen seien. Ergänzend betonte Ortsbürgermeister Goebel, die Erwartungen sollten nicht zu hoch geschraubt werden, da bisher noch keine Aussage über die zur Verfügung stehenden Mittel vorliege. Darüber hinaus warnte Goebel vor zu großem Bürokratismus. „Es kann nicht sein, dass Berge von Anträgen zu stellen sind, die ein normaler Bürger nicht überblickt“, sagte er. Transparenz sei deshalb gefordert. ne

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