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150 Besucher beim Seesingen am Bernshäuser Dorfgemeinschaftshaus

Hörgenuss unter freiem Himmel 150 Besucher beim Seesingen am Bernshäuser Dorfgemeinschaftshaus

Während am Ostufer des Seeburger Sees Wellen ans Ufer klatschten, brandete nicht weit entfernt davon immer wieder Beifall auf. Das Seesingen, verknüpft mit einem Sommerfest, lockte rund 150 Besucher aus allen Altersschichten am Sonnabendnachmittag vor das Bernshäuser Dorfgemeinschaftshaus.

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Auch stimmgewaltige Herren des Männergesangvereins Seulingen unterhalten das Publikum beim Seesingen.

Quelle: Richter

Seeburg. „Unter freiem Himmel zu singen, ist auch mal ganz schön“, sagte Klaus Raabe, Präses des Männergesangvereins (MGV) Bernshausen zur Begrüßung.

Neben den Gastgebern unterhielten der MGV „St. Joseph“ Wollbrandshausen und der MGV von 1880 Seulingen das Publikum.

Vom „Hamborger Veermaster“ bis zu den „Capri-Fischern“ nahmen sie das Publikum mit auf einen Streifzug durch verschiedene  Musikstile und Regionen, bei dem auch Chorgesang aus Opern nicht fehlte. Der zweite Vorsitzende des MGV Bernshausen, Werner Fuchs, streute einige Informationen zu den Auftritten ein.

Das Bundeslied, das alle Chöre gemeinsam sangen, setzte den Schlussakzent. Eine Delegation des MGV Seeburg weilte als Zuhörer unter den Besuchern. Vor dem Seesingen hatten bereits der Kinder- und Jugendchor „Die Seeschwalben“ und die Skiffle-Fraktion Bogdan die Zuhörer musikalisch unterhalten.

Zum Sommerfest gehörten auch spezielle Anziehungspunkte für junge Besucher. Vom Gummi-Twist bis zum Seilspringen und Hufeisenwerfen hatten die Gastgeber einige Stationen vorbereitet. „Am beliebtesten war Mölkky“, beobachtete Uwe Finke vom MGV Bernshausen.

Während der Nachwuchs das aus Finnland stammende Geschicklichkeitsspiel ausprobierte, herrschte nebenan reges Treiben auf einer Hüpfburg. „Es zeigt sich, dass sich die Bernshäuser Vereine untereinander sehr unterstützen“, sagte Georg Schütte, Leiter der „Seeschwalben“, beim Blick in die Zuschauer. Erfreulich sei, dass auch viele jüngere Besucher im Publikum seien.

Von Axel Artmann

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