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16000 Euro für Naherholungsgebiet Pferdeberg bei Duderstadt

Tourismus 16000 Euro für Naherholungsgebiet Pferdeberg bei Duderstadt

Seit 40 Jahren ziehen die Orte rings um den 280 Meter hohen Pferdeberg an einem Strang, um das Naherholungsgebiet an der ehemaligen Grenze attraktiv zu gestalten. Die Ortsräte aus Duderstadt, Tiftlingerode, Gerblingerode, Immingerode und Teistungen, das nach der Grenzöffnung hinzugestoßen ist, feiern am 17. Juli das 40-jährige Bestehen des Pferdeberg-Ausschusses.

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Engagieren sich für den Pferdeberg: Betreuer Karl-Heinz Burchard, Duderstadts stellvertretende Ortsbürgermeisterin Maria Schaper, Goebel, Zöpfgen, Stollberg und Gerblingerodes Ortsbürgermeister Dieter Thriene (von links).

Quelle: Richter

Duderstadt. Und sie geben in diesem Jahr kräftig Gas, um das ebenso waldreiche wie geschichtsträchtige Areal mit Aussichtsturm, Gasthaus und Kolping-Ferienstätte m Landschaftsschutzgebiet Untereichsfeld für Erholungssuchende noch ansprechender zu gestalten. Mehr als 16 000 Euro werden in neue Bänke, Informationstafeln und Pflegearbeiten investiert.

Drei neue Bänke aus Lärchenholz, gefertigt von der Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung, sind jetzt aufgestellt worden, weitere sechs Bänke repariert worden. „Die an Sommer-Wochenenden bis zu 5000 Pferdeberg-Besucher finden nunmehr mehr als 30 Ruhemöglichkeiten“, sagt Tiftlingerodes Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU), der turnusgemäß den Ausschussvorsitz übernommen hat. Auch die Lärchenholz-Stellwände für zehn neue Informationstafeln stehen bereits.

Tourismus-Experte Christian Zöpfgen wird sie mit Informationen bestücken, im Vordergrund steht dabei eine Wege-Übersicht für Wanderer. Zudem wurde ein Logo für das Naherholungsgebiet kreiert – mit stilisiertem Aussichtsturm und Baumkronen. Auch den Trimm-Pfad will der Ausschuss wieder auf Vordermann bringen. Der Fitness-Parcours soll gemulcht, mit Hilfe des Kreissportbundes Tafeln mit Übungsanleitungen ohne Geräte angebracht werden.

Sorgen bereitet dem Ausschuss der Zustand der mehr als 100 Jahre alten Immingeröder Kreuzwegstationen. „Der Sandstein ist brüchig“, sagt Ortsbürgermeister Stefan Stollberg (CDU) und betont den hohen Stellenwert der Kreuzwegstationen. Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) hat einen Sachverständigen eingeschaltet, um die Schäden prüfen zu lassen und die Kosten für eine Restauration zu ermitteln.

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