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26 Kinder und Jugendliche bei Ferienbetreuung in Fuhrbach

Billard, Dart und Fahnen hissen 26 Kinder und Jugendliche bei Ferienbetreuung in Fuhrbach

Spiel, Spaß und Hot Dogs zum Mittagessen haben 26 Kinder und Jugendliche bei der verlässlichen Ferienbetreung am Fuhrbacher Bürgerhaus geboten bekommen. Die Aktion des Jugendring Eichsfeld organisierten Mitglieder des Ortsrates und des Jufi Duderstadt.

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Ferienbetreuung in Fuhrbach: JuFi-Mitarbeiterin Vivien Unger (3. v. l.) betreut das Dart-Turnier.

Quelle: Richter

Fuhrbach. „Alles, was Kinder zuhause machen müssen, übernehmen heute wir“, sagt Andrea Hoppmann, Jugendbeauftragte im Fuhrbacher Ortsrat. Nach dem Mittagessen müssten sie nicht ihr Geschirr wegräumen und abwaschen. Es gehe gleich an die frische Luft – weiterspielen.

Das Angebot ist groß: Es wird Tischtennis gespielt, eine Dartscheibe steht parat, Tische vor dem Bürgerhaus sind mit allerlei Materialien beladen, die zum kreativen Basteln einladen. Wer vor der sengenden Hitze Schutz sucht, kann in den anliegenden Jugendraum flüchten. Dort warten Billard, eine Nintendo Wii und ein einladendes Sofa zum Faulenzen.
„Vergangenes Jahr ist gut angelaufen, nächstes Jahr machen wir es wieder“, sagt Sabine Tegtmeier vom Jufi-Team. Die Kinder seien sehr ruhig und hätten durch die Bank weg Spaß. Die Spiele-Turniere die sie anböten, seien gut angenommen worden.

Es gebe ein Dart-, ein Billard- und ein Tischtennisturnier. „Wir haben auch tolle Preise für die Sieger – wie Eintrittskarten für das Rastiland oder den Bärenpark“, sagt Bianka Ohse, ebenfalls Jugendbeauftragte des Fuhrbacher Ortsrates. Die Kinder wüssten es jedoch noch nicht, dass nach den Turnieren auch Preise auf sie warten. „Das wird eine kleine Überraschung“, sagt Hoppmann.

Bei dem reichhaltigen Angebot sei es laut der Organisatoren schwer zu sagen, welches Spiel am besten ankommt. „Ich würde sagen Dart“, sagt Tegtmeier. Grade die jüngeren Kinder hätten damit noch keine Erfahrung. „Ich fand, dass Tischtennis am meistens Spaß gemacht hat“, sagt Julius Nörthemann. Er konnte beim Turnier den zweiten Platz ergattern.

„Ich organisiere das Billardturnier“, sagt Hendrik Grüssner, einer der ehrenamtlichen Helfer des Jufi. Jeder spiele gegen jeden, eine K.O.-Runde gebe es nicht. „So fliegt man nicht gleich aus dem Turnier, wenn mal ein Gegner zu stark ist“.
Hinter dem Billardtisch steht das einzige elektronische Spielgerät des Jugendzentrums – eine Nintendo Wii. Vier Kinder stehen vor dem Monitor, wedeln wild mit den Controllern. Ziel des Spiels: Wer am schnellsten wedelt, hisst als erster seine Fahne und gewinnt. Trotz der Hitze sind die Kinder nicht zu bremsen und spielen, was das Zeug hält.

Von Kay Weseloh

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