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300 Gäste feiern beim Seniorennachmittag in Seulingen

Musik und Tanz 300 Gäste feiern beim Seniorennachmittag in Seulingen

Einen passenden Rahmen für den diesjährigen Seniorennachmittag der Samtgemeinde Radolfshausen bot das Seulinger Schützenfest.

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Die Senioren der Samtgemeinde lassen sich von der fröhlichen Stimmung der musikalischen Beiträge anstecken.

Quelle: Richter

Seulingen.  Etwa 300 Gäste aus allen Orten der Samtgemeinde trafen mit Bussen am Festplatz ein, wo sie von Bürgermeister Arne Behre (SPD), weiteren Ratsmitgliedern und Honoratioren und Klemens Halfter, Vorsitzender des Schützenvereins Seulingen, begrüßt wurden. Zum musikalischen Auftakt verbreiteten die Harmonika-Freunde Waake gute Laune.

„Seit Ende der 80er Jahre hat der Seniorennachmittag Tradition. Wir suchen immer ein größeres Fest als Veranstaltungsort aus, wo die Rahmenbedingungen schon gegeben sind“, erklärte Fachbereichsleiter Frank Wilde. Der ursprüngliche Gedanke sei gewesen, die Musik- und Tanzgruppen aus den Orten der Samtgemeinde einmal im Jahr zusammenzuführen, den Austausch zu fördern und eine Auftrittsmöglichkeit im größeren Rahmen zu bieten, so Wilde. Diese Idee sei all die Jahre bis heute gut angenommen worden.

Auf der Bühne im Seulinger Festzelt präsentierten die Seniorentanzgruppen aus Holzerode, Krebeck und Seulingen und die Seniorengymnastikgruppe aus Ebergötzen ihre Tanzbeiträge und luden zum Mitschunkeln ein. Aber auch die Jugend in der Samtgemeinde hat Spaß am Tanzen. Das bewiesen die Vorstellungen der Seeburger Sternchengarde und der Kinderturngruppe des TSV Seulingen.

Gesungen wurde ebenfalls generationsübergreifend: Der Männergesangverein Seulingen und der Kinder- und Jugendchor Seeschwalben aus Seeburg zeigten jeweils ihr breitgefächertes Repertoire. Auch die Gäste durften zum Abschluss unter der Leitung der Harmonika-Freunde Waake mitsingen.

„Diese Veranstaltung wird komplett von der Samtgemeinde finanziert. Kaffee, Kuchen und der Bustransfer sind für die Senioren kostenfrei“, betonte Wilde. Zudem bekämen die teilnehmenden Musik- und Tanzgruppen eine kleine Aufwandsentschädigung.

Von Claudia Nachtwey

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