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40. Kreisschützenfest in Bilshausen

„Tolles Erlebnis im Sommer“ 40. Kreisschützenfest in Bilshausen

Die Schützenbruderschaft von 1613 Bilshausen ist Gastgeber für das 40. Kreisschützenfest. Der Mitgliedsverein des Kreisschützenverbandes (KSV) Northeim will das Ereignis von Freitag, 17., bis Sonntag, 19. Juli, mit seinem Schützenfest verknüpfen.

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Festplanung bei der Schützenbruderschaft: Christof Otte, Carsten Niemann, Traudel Rhode, Alexandra Gothe und Jörg Nordmann (v.l.).

Quelle: Pintschak

Bilshausen. „Eigentlich wollten wir das Fest des Kreisverbandes vor zwei Jahren zu unserem 400. Jubiläum ausrichten, haben dann aber den Zuschlag nicht bekommen“, sagt Vorsitzende Alexandra Gothe und ergänzt: „Da haben wir uns gesagt, das probieren wir noch einmal – und dieses Mal hat es geklappt.“

„Wir hoffen, dass wir durch ein solches Großereignis neue Mitglieder gewinnen“, benennt sie eine Erwartung der Organisatoren. „Und wir möchten den Leuten hier ein tolles Erlebnis im Sommer bieten“, bringt Schriftführer Jörg Nordmann einen weiteren Aspekt ins Gespräch. Nicht zuletzt hoffen die Gastgeber auf hohe Einnahmen für ihre Vereinskasse.

Wesentliche Inhalte des Festes sind bereits festgezurrt. Der Eröffnungsabend steht im Zeichen des Kreisverbandes und seines Kommers. „Wir bekommen die Kreisstandarte vom letztjährigen Ausrichter, dem Northeimer Verein für Freihandschießen, überreicht. Außerdem werden die neuen Kreismajestäten bekanntgegeben“, erläutert Gothe.

Zum Festumzug am Sonnabendnachmittag kommen neben den örtlichen Vereinen und den Mitgliedsvereinen des KSV auch weitere Schützenvereine aus benachbarten Orten. Vier Musikzüge sollen für einen stimmungsvollen Rahmen sorgen, kündigt Gothe an. Der örtliche Spielmannszug wird dabei sein, mehr will sie aber noch nicht verraten. „Das soll eine Überraschung sein“, so die Vorsitzende.

Musik soll auch am Abend den Ton angeben, wenn die Torsten-Witt-Band zum Tanz aufspielt. „Wir haben die Gruppe in Gieboldehausen bei den Schützen gesehen, da hat sie uns gut gefallen, weil sie sehr flexibel ist“, so Gothe. Nach dem Schützenfrühstück am Sonntagmittag folgt ein plattdeutscher Nachmittag mit Kaffeetafel.

Vieles orientiert sich während des Festwochenendes an bewährten Abläufen, es gibt aber auch eine wesentliche Veränderung. Gothe: „Nach unserer Proklamation haben wir sonst immer die Majestäten nach Hause gebracht. Dieses Mal gibt es am Sonntagabend eine Feier für alle im Festzelt.“

Von Axel Artmann

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