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900 Besucher beim Hof- und Feuerfest in Rollshausen

25 Jahre „Ofenscheune“ 900 Besucher beim Hof- und Feuerfest in Rollshausen

Rund 900 Besucher sind am Sonntag zum Hof- und Feuerfest gekommen, das Susanne und Karl-Heinz Schwedhelm anlässlich des 25-jährigen Bestehens ihres Kaminofenstudios „Ofenscheune“ ausgerichtet haben.

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Quelle: Rudolph

Rollshausen.  Sie genossen vielfältige Attraktionen wie Live-Musik und Kochshow und hatten Gelegenheit, sich auf der rund 250 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche eine Auswahl von rund 100 Kamin- und Pellet-Öfen anzusehen.
„Und das ist wirklich mal ein richtiger Bauernhof gewesen?“, fragte ein Besucher zweifelnd. Jawohl, in der heutigen Ofenscheune hatte Heinrich Schwedhelm Rinder- und Schweinezucht betrieben. Von Nutztieren versteht sein Sohn Karl-Heinz (52) nicht mehr so viel, vom Heizen umso mehr: Er ist nämlich ausgebildeter Schornsteinfegermeister.

Öfen spenden Wärme, aber den Spielern von Eintracht Hahle III stand eher der Sinn nach einem kalten Bier. „Nichts da“, bestimmte Sebastian Bringmann, „für euch gibt´s nur Cola“. Offensichtlich eine weise Entscheidung des Coachs des Teams der 3. Fußball-Kreisklasse: Im anschließenden Spiel gegen die SG Tettenborn II gab es einen 5:4-Erfolg.   

Öfen präsentierten die Schwedhelms jede Menge, aber den allergrößten hatte Elisabeth Siebert mitgebracht: einen „Häusler“-Holzbackofen, in dem man 40 500-Gramm-Brote auf einmal backen kann. Das tat die Chefin der „Göttinger Feuerbäckerei“ dann auch und freute sich anschließend, dass die Brote weggingen wie frisch gebackene – ja, wie frisch gebackene Brote eben.

hau

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©Richter