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AOK-Projekt zahlt sich für Caritas aus

Gesunde Mitarbeiter AOK-Projekt zahlt sich für Caritas aus

 Pflege ist ein körperlich und seelisch anstrengender Beruf, die Fluktuation in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen ist entsprechend.

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Gesundheitsmanagement: Zertifikat für die Caritas Sozialstation.

Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat die AOK Niedersachsen ein spezielles Programm zum betrieblichen Gesundheitsmanagement gestartet, das jetzt unter anderem auch für die Caritas Sozialstation in Duderstadt in Form eines Gesundheitsbonus erste Früchte trägt.

„Ziel ist, die Belastungssituation der in der Pflege Beschäftigten systematisch und nachhaltig zu verbessern“, fasst es AOK-Beraterin Gudrun Alers zusammen. Für die Caritas Sozialstation hat sich die erfolgreiche Teilnahme in Form eines Bonus ausgezahlt. Der Caritas-Vorstand hat laut Bertil Holst und Achim Schulze handfeste Gründe für sein Engagement: „Gesunde und motivierte Miatarbeiter erzielen überdurchschnittliche Leistungen, das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

Voraussetzung dafür ist ein gesund erhaltendes Arbeitsumfeld sowie die Berücksichtigung der Familieninteressen.“ Dazu sollten Führungskräfte nicht nur theoretische Zusammenhänge von Arbeit und Gesundheit kennen, sondern auch praktisch erfahren, wo der Belegschaft der Schuh drücke. Dabei gehe es nicht nur um das Gesundheitsverhalten Einzelner, beispielsweise einen rückengerecten Umgang mit Patienten oder gesunde Ernährung, sondern um eine Gesamtschau auf das Unternehmen, sagt Alers.

Das Projekt sei auf vier Jahre angelegt, Erfolgfaktor sei, dass die Beschäftigten in Workshops und Steuerkreisen am Veränderungsprozess beteiligt seien, ihnen Maßnahmen nicht einfach übergestülpt würden, die für sie gar nicht relevant wären.

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