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Premiere in neuen Räumen

Lebenshilfe Eichsfeld Premiere in neuen Räumen

Nachdem er 2015 wegen des Umbaus der Begegnungsstätte am Duderstädter Kutschenberg ausgefallen war, hat die Lebenshilfe Eichsfeld an diesem Wochenende ihren ersten Adventsbasar in den neuen Räumlichkeiten ausgerichtet. „Der Basar wird von den Besuchern gut angenommen“, sagte der Vorsitzende Manfred Thiele.

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Quelle: rf

Duderstadt. Dem Besucher bot sich ein neues, wenn auch vertrautes Bild. „Der Stamm der Aussteller ist gleich geblieben, auch wenn wieder einige neue hinzugekommen sind“, erklärt Vorstandsmitglied Jeannette Rheinländer, die gemeinsam mit Anja Wirth, ebenfalls Vorstandsmitglied, die Organisation des Basars leitete. Das Angebot umfasst wieder verschiedene Aspekte an Freizeitarbeiten.  „Manche Aussteller und Besucher sind bereits seit dem ersten Basar dabei“, so Rheinländer weiter.

Selbstgebaute Krippen

Seit zehn Jahren stellt Albert Schmiedekind seine selbstgebauten Krippen aus. In diesen Jahren habe sich doch einiges geändert, erzählt seine Frau. Es sei nicht mehr so gedrängt. Früher hätten manche Aussteller draußen stehen müssen und ihre Waren angeboten. Und zu der Jahreszeit sei es durchaus auch mal zu Schneefällen gekommen. „Zumindest war es draußen kalt und sie mussten zwischendurch zum Aufwärmen reinkommen“, so Schmiedekind.

„Durch die Umgestaltung des Gartens während der Umbauarbeiten konnten wir die Holzhütte in den Basar integrieren.“
Manfred Thiele, Vorsitzender der Lebenshilfe Eichsfeld

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Immer noch draußen stand Schmied Franz Vollmer, der mit Kindern gemeinsam am Feuer schmiedete. „Ich bin seit fünf Jahren dabei“, erzählte er und betonte die Wichtigkeit der Arbeit der Lebenshilfe. Durch die Umgestaltung des Gartens während des Umbaus habe das Team in diesem Jahr auch die Holzhütte in den Basar integrieren können, so Thiele. „Dort haben wir unsere Waffelbäckerei eingerichtet.“ Insgesamt waren rund 30 ehrenamtliche Helfer am Wochenende im Einsatz. Trotzdem würden sich Rheinländer und Thiele wünschen, wenn sich weitere interessierte Ehrenamtliche finden würden.

Adventliche Dekoration

Um den Besuchern das passende Ambiente zu bieten, sorgte das Team der Lebenshilfe für eine adventliche Dekoration, die vom Fensterschmuck bis zum Tischgesteck reichte. Und hier konnte der neue Anbau genutzt werden, um die Besucher an Tischen mit Kaffee und Kuchen zu versorgen. Und traditionell war auch der Freizeitclub der Lebenshilfe mit einem Stand am Start. Dessen Mitglieder treffen sich alle 14 Tage dienstags. „Der Erlös unseres Standes fließt in den Freizeiclub“, berichtete Gerdi Breuksch, die mit Ingo Werner und Carola Ahlborn Selbstgebasteltes und -gebackenes sowie gespendete Sachen verkaufte.

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