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Alte Obstsorten leben auf

Streuobstwiesentag Alte Obstsorten leben auf

„Gelbe Königsrenette“, „Minister von Hammerstein“ oder „Großherzog Friedrich von Baden“ – hinter diesen edlen Namen verbergen sich keine Adeligen, sondern Apfelsorten, die auf der Gut Herbigshagener Streuobstwiese angebaut werden.

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Aus den Regalen der Supermärkte verschwunden: Alte Apfelsorten wachsen noch auf dem Gut.

Quelle: EF

Duderstadt. Auf der großen Streuobstwiese wachsen rund 160 Obstsorten, die in den Regalen der Geschäfte schon lange nicht mehr angeboten werden.

Auf dem Streuobstwiesentag am kommenden Sonntag, 23. September, bieten der Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen und die Heinz-Sielmann-Stiftung den Besuchern ein geschmackvolles und informatives Programm zum Kennenlernen dieser Sorten. Der Landschaftspflegeverband wird über die Vielfalt alter Apfelsorten und ihre Bedeutung für die Ernährung informierten. Denn vor allem neue Züchtungen lösen verstärkt allergische Reaktionen aus – eine gute Alternative sind da die Traditionsäpfel.

Imker Michael Kühne berichtet außerdem über die Arbeit der Bienen, deren Bedeutung für die Biologische Vielfalt und bietet Streuobstwiesen- und Imkereiprodukte an. Bei Führungen werden Fragen zu Obstwiesenpflege und Gesundheitswert alter Sorten beantwortet, und aus dem eingesammelten Obst können Kinder Apfelsaft pressen.

Wer auf den Geschmack gekommen ist und sich Jungpflanzen mitnehmen möchte, der wird am Stand der Baumschule Walsetal aus Dietzenrode fündig. Ihr Angebot ist auf Obstbäume alter Sorten und regionaler Herkunft spezialisiert.

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