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Amerikanische Mörsergranaten aus Seeburger See gefischt

Bootssteg in Bernshausen vorerst gesperrt Amerikanische Mörsergranaten aus Seeburger See gefischt

Im Seeburger See in Bernshausen sind am Montag amerikanische Fünf-Zentimeter-Mörsergranaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Mitglieder des Angelvereins hatten nahe des Bootsstegs Gegenstände im Wasser gesehen, holten einen der verrosteten Sprengkörper aus dem Wasser und alarmierten daraufhin die Polizei.

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Quelle: Schauenberg

Seeburg. Am Abend versuchten Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes aus Munster weitere Granaten mithilfe eines Detektors zu orten und mit einem Kescher von einem Boot aus 1,30 Meter Tiefe zu fischen. Es gelang ihnen allerdings nur, eine weitere Granate zu bergen. Am Dienstag soll die Ordnungsbehörde eingeschaltet werden. Das durch einen Zaun gesicherte Gelände bleibt vorerst gesperrt. Solche Munitionsfunde sind für den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen nicht ungewöhnlich. Die Granaten seien gesichet, sagte Christoph Meyer, der mit seinem Kollegen Peter Radtke von einem anderen Einsatz nach bernshausen beordert worden war. "Wir werden versuchen, am Dienstag mit der Ordnungsbehörde Kontakt aufzunehmen."  Es müsse jemand beauftragt werden, den Bereich abzusuchen. "Wo eine Granate ist, sind meistens noch mehrere", so Meyer. ft/IS

Foto: Schauenberg

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Der Artikel wurde um 21.56 Uhr aktualisiert.

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