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Andrang in Geschäften der Duderstädter Innenstadt

Trubel nach Fest Andrang in Geschäften der Duderstädter Innenstadt

Das Weihnachtsfest 2014 ist Geschichte, doch der Trubel im Einzelhandel der Region geht weiter: Gutscheine werden eingelöst, Waren umgetauscht, Präsente angepasst und Geldgeschenke genutzt, um sich Wünsche zu erfüllen. Inhaber und Beschäftigte der Duderstädter Fachgeschäfte haben auch nach dem Fest jede Menge zu tun.

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Lässt sich ihre Uhr von Fachverkäuferin Julia Jünemann anpassen: Kundin Regina Wollborn bei Juwelier Oppermann.

Quelle: Richter

Duderstadt. „Ich habe Weihnachten eine Uhr geschenkt bekommen und will nun das Armband anpassen lassen“, sagt Regina Wollborn.

Die Wollbrandshäuserin hat hierzu am Sonnabend das Fachgeschäft Juwelier Oppermann besucht. „Viele kommen, um sich für ein Geldgeschenk nun eine neue Uhr zu kaufen“, erläutert Günter Oppermann.

„Im Rahmen der Kulanz sind bei uns einige Artikel umgetauscht worden“, berichtet Jochen Mitschke vom gleichnamigen Fachgeschäft für Sport und Mode. „Wir freuen uns, dass es so schön kalt geworden ist, die Nachfrage nach wärmender Bekleidung hat sofort angezogen“, betont der Händler.

„Gutscheine werden eingelöst“, so Marco Gruhle vom Modehaus E+R, der noch etwas anderes beobachtet: „Wir haben viele Besucher aus Bad Lauterberg hier, der Harz muss gut besucht sein.“ Stark gefragt sei festliche Kleidung für Silvestergalas, so Gruhle, der schmunzelnd hinzufügt: „Nach dem Fest wissen wir ja auch alle, was wir für eine Größe brauchen.“

Nach etwas zögerlichem Beginn freut sich Hubertus Werner am späten Sonnabendvormittag über den Besucherstrom  in der Innenstadt. Darunter dürften auch viele Besitzer eines Gutscheins gewesen sein. „Die werden von Jahr zu Jahr immer mehr verschenkt“, bemerkt der Vorsitzende des Treffpunkt Stadtmarketing Duderstadt.

„Da hat der Beschenkte die Wahl und es gibt keine enttäuschten Gesichter bei der Weihnachtsfeier.“ Die Nachfrage nach Treffpunkt-Gutscheinen ist in den beiden Wochen vor dem Fest „riesig angestiegen“, so Werner.

Von Axel Artmann

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