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Arbeiten am Duderstädter Areal Bahnhof schreiten voran

Neubau nimmt Gestalt an Arbeiten am Duderstädter Areal Bahnhof schreiten voran

Täglich wandelt sich das Bild am Areal Bahnhof. Wo vor wenigen Wochen noch das grellgrüne Verwaltungs- und Lagergebäude des Kornhauses stand, sind jetzt schon die Umrisse des neuen Geschäftshauses zu sehen, in dem voraussichtlich Ende des Jahres eine easy-Apotheke und ein Drogeriemarkt der dm-Kette untergebracht sein sollen.

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So stellt er sich derzeit dar: Der Neubau auf dem Areal Bahnhof, in dem später einmal ein Drogeriemarkt und eine Apotheke untergebracht werden sollen.

Quelle: Richter

Duderstadt. „Wir sind absolut im Zeitplan“, sagt Harald Schoppe von der VR-Bank Südniedersachsen.

Der Rohbau steht bereits: Die Bodenplatte ist komplett, ein Betonrahmen lässt erahnen, wo sich später einmal die Außenwände befinden werden. Die Bereiche, die aktuell noch offen zwischen den Betonpfeilern liegen, sollen später noch verglast werden.

Außerdem liegen die Dachsparren bereits, wodurch die spätere Form des Gebäudes schon jetzt deutlich erkennbar ist. „In 14 Tagen soll alles zu sein“, erklärt Schoppe, der sich mit den Arbeiten der bisher beteiligten Firmen zufrieden zeigt.

Gutes Wetter begünstigt Arbeiten

Dank des anhaltend guten Wetters seien die Arbeiten besonders rasch vorangeschritten, berichtet Schoppe. Er hoffe darauf, dass die Temperaturen weiter halten und es auch in den nächsten beiden Wochen wenig Regen gibt, damit parallel zu den Arbeiten am Gebäude auch die Veränderungen im Außenbereich schnell umgesetzt werden können. Dort sollen – rings um das Gebäude verteilt – Parkflächen eingerichtet werden.

Im Gebäudeinneren soll dann begonnen werden, die Versorgungsleitungen zu verlegen. „Alles wird unter der Decke untergebracht“, erklärt Schoppe. Dies sei eine anspruchsvolle Aufgabe, denn gerade im Bereich der Apotheke müssten stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten eingehalten werden.

Bereits angelaufen seien erste Maurerarbeiten. Außerdem wurde bereits ein Aufzug eingeschalt, der später einmal in den Bereich des Lagers und der Sozialräume führen wird.

Angepasstes Erscheinungsbild

Wenn die Arbeiten am Rohbau fertig gestellt sind, wird das Dach mit roten Tonziegeln eingedeckt, um ein dem Stadtbild angepasstes Erscheinungsbild zu erreichen, erklärt Schoppe. Auch die Fassadenverkleidung orientiere sich an der Umgebung: So habe man bei der Planung den Farbton und die Größe der bestehenden Klinker am Bahnhof angenommen und eine möglichst ähnliche Verkleidung für den Neubau gewählt.

Von der Straße aus ist von den Arbeiten fast nichts zu bemerken. Sowohl die Anlieferung der Materialien erfolgt aus Richtung des alten Bahnhofsgeländes hinter der rückwärtigen Fassade des Neubaus. Auch auf dem Parkplatz vor dem Neubau, der zugleich den Zugang zum Raiffeisenmarkt bildet, werden Kunden nicht beeinträchtigt. Darauf legt Schoppe wert: „Der Kundenverkehr im Markt soll nicht gestört werden.“

Baufortschritt am ehemaligen Kornhaus. ©Richter

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