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Arbeiten an der Ellerbrücke bei Rüdershausen verzögern sich

Fahrbahnhälfte frei Arbeiten an der Ellerbrücke bei Rüdershausen verzögern sich

Voraussichtlich erst in der zweiten November-Woche kann der neue Radweg an der Kreisstraße 107 zwischen Rüdershausen und Rhumspringe in Betrieb genommen werden. Zeitlich etwas verzögert gehen die Arbeiten an der Ellerbrücke bei Rüdershausen voran.

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Wieder einspurig befahrbar: der Baustellenbereich an der Ellerbrücke bei Rüdershausen.

Quelle: Richter

Rüdershausen. Vom 7. Juli dieses Jahres bis Dienstag dieser Woche  war die Kreisstraße am Ortsausgang Rüdershausen in Richtung Rhumspringe für den Verkehr voll gesperrt – länger als geplant. 

Denn nach dem Abriss der Ellerbrücke zogen sich die  Arbeiten am freigelegten Bachlauf witterungsbedingt in die Länge, wie Andrea Riedel-Elsner  vom Landkreis Göttingen berichtet. Frühestens in der 45. Kalenderwoche sei jetzt mit der Fertigstellung aller Arbeiten einschließlich Radwegbau zu rechnen.

Brücke wird breiter sein als bisher

Der Verkehr wird inzwischen einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. Eine Ampel ist geschaltet. Als nächstes soll ein Traggerüst für die Bodenplatte der neuen Ellerbrücke erstellt werden. Auch erste Betonarbeiten werden beginnen. Die Brücke wird breiter sein als die bisherige Überquerung. Schließlich führt der kombinierte Rad- und Fußweg mit über die Brücke.

Für den 1,5 Kilometer langen  und zwei Meter breiten Radweg zwischen den Rhumeorten kann nach Angaben des Landkreises bald die bituminöse Trag- und Deckschicht eingebaut werden.

Anschließend sollen die Wirtschaftswege  und Seitengräben angepasst werden, so dass die Anlieger und Pächter der Flächen ihrer Äcker erreichen können. Ende Oktober soll die Deckschicht der Kreisstraße 107 erneuert werden.

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©Richter