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Barock-Musik in Duderstadt unterhaltsam moderiert

Konzert im Ursulinenkloster Barock-Musik in Duderstadt unterhaltsam moderiert

Das Ensemble für Alte Musik „Luft, Holz und Eisen“ kombiniert barocke Musik mit unterhaltsamer und informativer Moderation. Am Sonnabend, 3. Oktober, gastiert das Quartett mit Werken von Purcell, Dowland, Telemann, van Eyck und Vivaldi im Ursulinenkloster.

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Tritt in Duderstadt auf: das Ensemble für Alte Musik „Luft, Holz und Eisen“.

Quelle: EF

Duderstadt. Der Aufführung von Renaissance- und Barockmusik auf Nachbauten historischer Instrumente haben sich Gisela Helms (Blockflöten), Gesa Hansen-Prenz (Sopran), Hans-Ulrich von der Fecht (Cembalo) und Ulf Dressler (Lauteninstrumente) gewidmet. Die eingesetzten Tasteninstrumente stammen aus der Werkstatt des Musikers von der Fecht. Auch die Blockflöten und Lauten sind Kopien der Originale aus dem entsprechenden historischen Zeitraum. „Cembalo und Laute sind zwei ähnliche Continuoinstrumente, die den jeweiligen Stimmungen folgend abwechslungsreich eingesetzt werden können und so den Farbenreichtum historischer Begleitpraxis veranschaulichen“, erklären die Musiker. Die Ensemblemitglieder stellen ihre Instrumente mit ihren speziellen technischen und praktischen Anforderungen vor und moderieren ihre Programme.

Hans-Ulrich von der Fecht studierte in Hamburg und Göttingen Kirchenmusik, Ulf Dressler belegte nach seinem Lautenstudium in Hamburg Meisterkurse bei Jacob Lindberg und Hopkinson Smith. Gisela Helms sammelte ebenfalls bei verschiedenen Dozenten Erfahrungen an der Blockflöte und ist Mitglied in der Kantorei und im Kirchenmusikausschuss in Hittfeld. Sopranistin Gesa Hansen-Prenz singt im Norddeutschen Kammerchor sowie in diversen Ensembles für Vokalmusik. Sie belegte Meisterkurse bei Charlotte Lehmann und bei Emma Kirkby.

Unter dem Motto „Music for a while“ spielt „Luft, Holz und Eisen“ am Sonnabend, 3. Oktober, in der Liebfrauenkirche des Ursulinenklosters. Der Konzertbeginn wurde mit Rücksicht auf die Weihung der St.-Cyriakus-Kirche zur Basilika auf 20 Uhr verlegt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Von Claudia Nachtwey

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