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„Basar der schönen Dinge“ im Werthmann-Haus

Duderstadt „Basar der schönen Dinge“ im Werthmann-Haus

Mit einem regen Besucherzuspruch hat am Sonnabend hat die „flinke Nadel“ ihren Adventsbasar abgehalten. Die Strickgruppe im Lorenz-Werthmann-Haus der Caritas in Duderstadt veranstaltete diesen „Basar der schönen Dinge“ bereits zum dritten Mal. „Hier wird alles selbstgemacht“, sagte Renate Nolte.

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Quelle: Müller

Duderstadt. Handschuhe und Schals, Mützen und Handytaschen: Die „flinken“ Strickerinnen boten an, was sich aus Garn und Wollen fertigen ließ. Dabei gab es für jede – und jeden – das Richtige für die kälter werdende Jahreszeit. Das ganze Jahr hindurch habe die Gruppe gestrickt, so Daniela Ludewig. 20 Damen zähle der harte Kern des Strickkreises, die älteste aktive Handarbeiterin ist 91 Jahre.

 

„Jeder macht, was er möchte und was er noch kann“, erklärte Ludewig die Vielfalt der „schönen Dinge“. Kamen im vergangenen Jahr noch mehr als 200 Marktgäste, so war der Zustrom in diesem Jahr rege, aber zurückhaltender. „Vielleicht liegt es an den milden Temperaturen“, äußerte eine Besucherin. Hilke Jablonski, die den Stand ihrer Großmuter Christa unterstützte, mutmaßte, es könne auch daran liegen, dass junge Erwachsene eher zu Modeketten gingen, als selbstgemachte Handarbeit zu tragen. So blieben Seniorinnen im Lorenz-Werthmann-Haus bei Kuchen, Broten und Kaffee weitestgehend unter sich, nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen. Renate Nolte präsentierte an ihrem Stand nicht nur Strick-Bekleidung oder selbstgemachte 3D-Karten. Von ihrem Tisch lächelten kleine Linchen die Besucher an. „Für jeden Monat gibt es eine besondere“, so die Breitenbergerin, die sich für die putzigen kleinen Figuren durch ein Buch inspirieren ließ.

Von Gunnar Müller

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