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Bauanträge für vier Windräder in Wollbrandshausen gestellt

Gemeinde sieht kaum Beeinträchtigungen Bauanträge für vier Windräder in Wollbrandshausen gestellt

Für die Errichtung von vier neuen Windrädern im Bereich des Höherbergs hat die Unternehmensgruppe UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH) beim Landkreis Bauanträge nach dem Bundesimmissionsschutz gestellt.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Wollbrandshausen. Zwei Standorte befinden sich in der Gemarkung Gieboldehausen, jeweils einer in den Gemarkungen Bodensee und Wollbrandshausen. Die betroffenen Gemeinden können bis Ende März Stellungnahmen abgeben.

Die Gemeinde Wollbrandshausen will lediglich darauf hinweisen, vorhandene Wege zu nutzen, so wenig Ackerfläche wie möglich zu versiegeln und keine Wege direkt durch den Acker zu führen. „Wir dürfen keine Verhinderungspolitik betreiben“, sagte Bürgermeisterin Heike Bodmann (SPD) im Gemeinderat: „Für Wollbrandshausen sind durch die Standorte nordöstlich der Ortslage keine starken Beeinträchtigungen zu befürchten.“ Bodmann geht vom Bau der Anlagen im ersten Quartal 2016 aus.

Den Wunsch nach radargesteuerter Befeuerung der Windräder mit 137 Metern Nabenhöhe und 200 Metern Gesamthöhe will die Gemeinde planungsrechtlich nicht befeuern und anders als der Flecken Gieboldehausen keinen Bebauungsplan als zusätzliches Steuerungsinstrument aufstellen. „Das kommt schon aus Kostengründen nicht in Frage“, sagte Bodmann. In der Diskussion im Rat wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass das Bundesverkehrsministerium eine Kann-Regelung für die Steuerung der Blinklichter plane und dass die Technik noch nicht ausgereift sei.

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©Richter