Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Beach-Volleyball auf nassem Sand

TSV Nesselröden Beach-Volleyball auf nassem Sand

Auf regennassem Sand haben am Sonnabend 50 Teams beim Nesselröder Beach-Volleyball-Turnier auf der Reitanlage des Reitvereins Sankt Georg gegeneinander gespielt. Bereits zum achten Mal organisierte die Volleyball-Abteilung des Turn-und Sportvereins (TSV) Nesselröden das Spaß-Turnier.

Voriger Artikel
Wallfahrt auf zwei Rädern
Nächster Artikel
Ein Leuchtturm an ungeteilter Lebensfreude

Beachvolleyball in Nesselröden.

Quelle: Bänsch

Nesselröden. Rund 400 Zuschauer kamen, um die Spiele bei unbeständigem Wetter anzuschauen. Auf der rund 3000 Quadratmeter großen Reitanlage spielten auf den neun Feldern zeitgleich 18 Mannschaften gegeneinander. Sie stammen aus Thüringen und der Eichsfelder und Göttinger Region.

Ergebnisse

Die Mannschaft „Kannste nix machen“ siegte in zwölf Sätzen. Zwei Sätze hat sie abgegeben. Das Team bestritt während des Tuniers sieben Spiele. Den zweiten Platz holten „Hier könnte Ihre Werbung stehen“ mit 11 gespielten und drei abgegebenen Sätzen.

Das Team bestritt ebenfalls sieben Spiele. Drittplatziert ist die Mannschaft „LiFaSaFlo“ mit zehn gespielten und zwei abgegebenen Sätzen bei sechs gespielten Partien. aa

„Wir wollen mit dem Turnier auch den Volleyball-Sport fördern“, erklärte Peter Kleinschmidt, Volleyballtrainer beim TSV Nesselröden. „Es geht uns heute um Spiel, Spaß und Geselligkeit. Es ist kein Leistungsturnier. Hobbyspieler und professionelle Volleyballer spielen Seite an Seite“, fügte er hinzu.

Die Mannschaften bestanden aus jeweils vier Mitgliedern; darunter musste mindestens eine Frau sein. Gespielt wurde nach dem Schweizer System. So wurde zu Beginn eine Rangliste ausgelost, die die Spiele der ersten Runde bestimmte.

Auch wenn das triste Wetter und der plötzliche Platzregen am Mittag nicht die idealen Voraussetzungen für Beach-Volleyball schufen, waren die Sportler mit viel Freude dabei. „Eigentlich ist mir das egal, ob der Sand trocken oder nass ist. Mir macht Volleyball einfach Spaß“, sagte Alexander Mumdey aus Duderstadt. Mumdey nahm bereits zum vierten Mal am Turnier teil. „Volleyball ist ein schöner Mannschaftssport. Es ist ein übersichtliches Spiel. Männer und Frauen spielen zusammen. Das finde ich sehr angenehm“, schilderte der Duderstädter.

„Das Schöne an diesem Sport ist, dass es nach jedem Ball ein Erfolgserlebnis oder einen Misserfolg gibt. Trotzdem ist Kondition wichtig. Auch Technik ist entscheidend. Das alles macht Volleyball so besonders“, erzählte Trainer Kleinschmidt.

Von Alisa Altrock

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Feuerwehrübung in Krebeck

©Richter