Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Begrüßungsmappen nur für Duderstädter

Datenschutz begrenzt Verteilung Begrüßungsmappen nur für Duderstädter

Ab 1. Juli verschickt die Stadt Duderstadt ihre Begrüßungsmappen nur noch an neugeborene Duderstädter, teilt Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) mit. Aus Datenschutzgründen sei nach der Schließung der Geburtshilfe in St. Martini eine Übermittlung der Daten aus angrenzenden Gemeinden nicht möglich.

Voriger Artikel
Auffahrunfall in Leinefelde
Nächster Artikel
Struktur bleibt bestehen

Duderstadt. Ab dem 1. Juli 2011 seien die ersten neu konzipierten Begrüßungsmappen an Eltern neugeborener Kinder überreicht worden, berichtet Nolte. Seit 2013 hätten die Mitarbeiter des Standesamtes pro Jahr rund 360 der Mappen ausgehändigt. Mit der Einführung der Duderstadt-Kinder-Card, die in den Mappen enthalten ist, seien die Bemühungen, Duderstadt als kinder- und familienfreundliche Stadt zu präsentieren, vertieft und optimiert worden, sagt der Bürgermeister.

Die Duderstadt-Kinder-Card habe seit ihrer Einführung Vergünstigungen für junge Familien geboten, die in Duderstadt und den umliegenden Gemeinden wie Heiligenstadt, Gieboldehausen, Radolfshausen, Gleichen aber auch in den Regionen Harz und Thüringen leben, beschreibt Nolte die Vorteile dieser Form der Begrüßung.

Die Resonanz der Eltern auf die Angebote der beteiligten Partner sei nach Angaben des Bürgermeisters sehr positiv gewesen. Diese bittet Nolte, dass sie weiterhin die jungen Familien in Duderstadt unterstützen. Durch die neue Situation könnten allerdings Eltern von neugeborenen Kindern, die in den angrenzenden Gemeinden leben nicht mehr in die Verteilung einbezogen werden, da der Stadt Duderstadt keine Informationen über die Geburten der Kinder vorlägen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Feuerwehrübung in Krebeck

©Richter