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Benefiz-Turnier für Brandverletzte in Gieboldehausen

Martin-Kaminski-Cup Benefiz-Turnier für Brandverletzte in Gieboldehausen

Mehr als 6000 Euro Erlös aus einem Benefiz-Fußballturnier, dem ersten Martin-Kaminski-Cup, sind in Gieboldehausen an die Deutsche Brandwundenstiftung übergeben worden. Das Turnier soll an den vor einem Jahr an Brandverletzungen nach einem Autounfall gestorbenen Fußballer und Geschäftsführer des SV Eintracht Gieboldehausen, Martin Kaminski, erinnern.

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Mathias Kaminski, Vorsitzende der Deutschen Brandwundenstiftung Petra Krause-Wloch, Christina Wüstefeld und André Metenyszyn.

Quelle: EF

Gieboldehausen. „Wir sind stolz darauf einen Gesamterlös von 6327,47 Euro erzielt zu haben“, sagte Kaminskis ehemaliger Trainer und Turnier-Mitorganisator, André Metenyszyn. Rund 500 Zuschauer hatten Ende Mai auf dem Gieboldehäuser Sportplatz das Kleinfeldturnier verfolgt.

Der Erlös, den die Vorsitzende der Deutschen Brandwundenstiftung, Petra Krause-Wloch, entgegennahm, soll Brandverletzten zugute kommen. Brandverletzte würden oft mit Ihrer Situation allein gelassen und hätten keine Lobby, um Ihre Anliegen darzustellen und durchzusetzen, so der Verband mit Sitz in Salzhemmendorf. Da die Unterstützung durch Fördermittel immer geringer werde, sei es äußerst wichtig, den Aufbau der Deutschen Brandwundenstiftung voranzutreiben.

Das Benefizturnier für Martin Kaminski und dessen Erlös helfe beim Aufbau der Stiftung sehr. Der Zweck der Stiftung ist die Prävention von thermischen Verletzungen, Ausrichtung von „Burn Camps“ und Kongressen, die Unterstützung von Projekten zur Rehabilitation und Reintegration, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Finanzierung von Forschungsprojekten im Sinne von Brandverletzten. Die Zwecke der Stiftung können nur aus den Erträgen finanziert werden. Eine Vereinsmitgliedschaft im Bundesverband für Brandverletzte, ob als Fördermitglied oder als Vollmitglied, unterstützt die Arbeit.
www.brandverletzte-leben.de.

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