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„Bio“ mit allen Sinnen erfahren

Wanderausstellung in Obernfeld „Bio“ mit allen Sinnen erfahren

Der Begriff „Bio“ ist buchstäblich in fast aller Munde. Was dahinter steckt, wird zurzeit in einer Ausstellung in Obernfeld erklärt.

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Auf Tuchfühlung: Ein Kind ertastet das Fell eines Tieres.

Quelle: EF

Die Gemeinde und der Förderverein des Heimatmuseums präsentieren in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Witzenhausen die Wanderausstellung „Bio – die Zukunft vom Land“. Sprichwörtlich hautnah, beispielsweise beim Ertasten von unterschiedlichen Tierhäuten und -fellen, können die Besucher im Saal des Museumskruges Wissenswertes zum ökologischen Landbau, zum Bio-Siegel und zur Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Bio-Lebensmitteln erfahren.

Besonders für Schüler sei die Präsentation geeignet, wirbt Gabriele Hoffmann vom örtlichen Heimatmuseum um Aufmerksamkeit. Deshalb seien auch Schulklassen willkommen, die mit dem Museum einen Termin vereinbaren könnten.
Interaktive Elemente wie kleine Spiele und Rätsel laden Besucher jeden Alters dazu ein, sich mit dem Thema Bio auseinander zu setzen und sich eine Meinung zu bilden. Die Wanderausstellung ist Bestandteil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bei der offiziellen Eröffnung am Sonntag verschafften sich zahlreiche Einwohner der Hahlegemeinde und Gäste einen Eindruck von der Ausstellung. Außerdem konnten Bio-Produkte regionaler Anbieter verkostet werden.

Die Ausstellung läuft bis Donnerstag, 16. September, zu den Öffnungszeiten des Heimatmuseums (Dienstag, Mittwoch, Freitag von 9 bis 12.30 Uhr sowie Dienstag, Freitag und Sonntag von 14 bis 16.30 Uhr und nach Vereinbarung. Termine und weitere Informationen unter Telefon 0 55 27 / 9 96 45 30.

hho

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