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Börse des Modell-Flugsport-Clubs Katlenburg in Lindau

Fluggeräte im Miniaturformat Börse des Modell-Flugsport-Clubs Katlenburg in Lindau

Sie fliegen nicht in die Ferne, dennoch begeistert ihre Flugfähigkeit viele Menschen. Rund 100 Interessierte haben am Sonnabend die Gebrauchtmodellbörse des Modell-Flugsport-Clubs Katlenburg in der Mehrzweckhalle Lindau besucht.

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Sie fliegen nicht in die Ferne, dennoch begeistert ihre Flugfähigkeit viele Menschen. Rund 100 Interessierte haben am Sonnabend die Gebrauchtmodellbörse des Modell-Flugsport-Clubs Katlenburg in der Mehrzweckhalle Lindau besucht.

Quelle: Richter

Lindau. Die Gastgeber boten eine Plattform für 40 Aussteller, die rund 80 Modelle und Zubehör wie Rudermaschinen, Kabel, Motoren und andere Bauteile auf Tischen und dem Boden der Halle präsentierten.„Wir zeigen hier alles, was im Modellbau möglich ist“, sagte der erste Vorsitzende Thomas Kopp.

So reichte das Spektrum vom Segelflugzeug über einen Jet, in dem eine Turbine eingebaut werden kann und Militärflugzeuge aus dem leichten, Styropor ähnlichen Material Elapor bis zur Piper, die Modellsegelflugzeuge in die Luft ziehen kann.

Für Gesprächsstoff sorgte auch ein Hexacopter, den das Vereinsmitglied Michael Hippe mitgebracht hatte. „Das Bauen hat ungefähr 50 Stunden gedauert“, erläuterte der aus Angerstein stammende Hippe. Sehr aufwändig sei es gewesen, ein Aluminiumrohr durch Fräsen in eine Kranstruktur umzuwandeln. Oft dauere das Aussuchen der Komponenten länger als das anschließende Bauen.

Sie fliegen nicht in die Ferne, dennoch begeistert ihre Flugfähigkeit viele Menschen. Rund 100 Interessierte haben am Sonnabend die Gebrauchtmodellbörse des Modell-Flugsport-Clubs Katlenburg in der Mehrzweckhalle Lindau besucht. © Richter

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Der unbespannte Rohbau des historischen Motorfliegers „Goldhahn“  stand auf dem Tisch von Günter Kühne aus Hann. Münden. „Ich habe drei Monate daran gesessen“,  erzählte der 77-Jährige, dem der Modellflug großen Spaß macht, „weil man dabei sehr viel in der Natur ist“.

In kleinen Gesprächsgruppen tauschten sich die Besucher über ihr Hobby aus. „Man braucht ein Verständnis für Abläufe und Technik“, brachte Vorsitzender Kopp auf den Punkt, was Interessenten seiner Ansicht nach mitbringen sollten.

Von Axel Artmann

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