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Junge Naturfilmer sind gefragt

„CAMäleon“-Filmpreiswettbewerb Junge Naturfilmer sind gefragt

Noch bis zum 31. Juli haben 14- bis 18-Jährige Zeit, einen Video-Clip für den „CAMäleon“-Filmpreiswettbewerb der Heinz-Sielmann-Stiftung zu drehen. Die Gewinner werden am 17. September beim internationalen Naturfilmfestival Green Screen in Eckernförde ausgezeichnet.

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Der Natur auf der Spur: Filmwettbewerb für Jugendliche.

Quelle: Martina Reuter

Duderstadt. Seit 2011 vergibt eine Jury aus Filmemachern und Produzenten Jahr für Jahr Preise für Nachwuchsfilmer. Die Clips seien immer professioneller geworden, freute sich Stiftungsvorstand Michael Beier im vergangenen Jahr. Die Stiftung wolle junge Menschen dabei unterstützen, in die Fußstapfen von Heinz Sielmann zu treten. „Nehmt eine Kamera, legt euch auf die Lauer, probiert einfach aus, erzählt eure eigene Naturgeschichte“, ermuntert Kamerafrau, Naturfilmerin und „CAMäleon“-Botschafterin Christina Karliczek die Jugendlichen.

Themen werden nicht vorgegeben, von Insekten bis zu Blumenwiesen am Straßenrand ist alles möglich. Der Filmclip soll maximal 90 Sekunden dauern. Der Gewinner bekommt 500 Euro, der Zweitplatzierte 300 Euro, der dritte Preis ist mit 200 Euro dotiert. Ein weiterer Anreiz ist der Kinoauftritt: Die besten Einsendungen werden beim zuschauerstärksten Naturfilmfestival Europas gezeigt. Heinz Sielmann drehte seinen ersten Film „Vögel über Haff und Wiesen“ als Teenager. Vor fünf Jahren gehörte Lena Saenger aus Westerode mit ihrem Clip „Auf der Spur der Natur“ zu den Preisträgern des „CAMäleon“-Wettbewerbs. „Für mich war es ein großartiges Erlebnis“, sagte die damals 15-Jährige: „Die Kamera ist mein drittes Auge geworden.“

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