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Carmen ist wieder da, Caruso frisst wieder

Kongo-Graupapgeien Carmen ist wieder da, Caruso frisst wieder

Die Welt ist für Caruso wieder in Ordnung, seine geliebte Carmen ist zu ihm zurückgekehrt. Was nach Oper klingt, ist Eichsfelder Realität.

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Wieder da: Carmen.

Quelle: AT

Tatsächlich handelt es sich bei Carmen und Caruso um ein Pärchen von Kongo-Graupapageien, das seine Tage gemeinsam im Seniorenheim von Swen Hartel in Rhumspringe verbringt.

Anscheinend getrieben von Abenteuer- oder Reiselust hatte Carmen jedoch für einige Tage das Weite gesucht und war in einem privaten Rhumspringer Garten gelandet, wo sie gefunden und dem Betreiber der Greifvogel-und Eulenstation Friedrich-Karl Schöttelndreier zur Pflege übergeben wurde. Der hatte im Tageblatt dann nach dem rechtmäßigen Besitzer des unternehmungslustigen Vogels gesucht.

Nach dem entsprechenden Bericht meldete sich Carmens rechtmäßiger Besitzer bei Schöttelndreier, nannte ihm die korrekte Kennziffer der Beringung und holte freudestrahlend seine Papageiendame aus der Greifvogel-Station wieder ab. Da Carmen nun wieder zusammen mit ihrem Partner auf der Stange sitzt und beide nach Herzenslust schnäbeln können, geht es Caruso schlagartig besser. Während Carmen nämlich die süße Freiheit genoss, hatte Caruso das Fressen eingestellt. Nun hat er wieder Appetit.

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©Richter