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DRK-Aktion „Blutspenden mit Vereinen“ zählt 50 Teilnehmer

„Noch Luft nach oben“ DRK-Aktion „Blutspenden mit Vereinen“ zählt 50 Teilnehmer

„Wir haben Vereine angeschrieben und die haben ihre Mitglieder mobilisiert“, sagt Martin Fahlbusch, zweiter Vorsitzender des DRK-Ortsvereins der Samtgemeinde Gieboldehausen.

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Blutspenden im Pfarrheim Rüdershausen: Julia Hose und Rettungsassistent Jan-Peter Storm.

Quelle: Richter

Rüdershausen. So funktioniere die Aktion des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die vom DRK Blutspendedienst unterstützt wurde und, sie funktioniert gut.

Etwa 50 Spender aus Rüdershausen, Hilkerode und Rhumspringe sind dem Aufruf gefolgt. „Damit haben wir im Vergleich zu unseren Nachbargemeinden, eine gute Beteiligung“, sagt Fahlbusch. Zufrieden geben wolle er sich mit der Zahl jedoch nicht. Es seien auch schon mehr als 70 Spender bei vergangenen Blutspende-Aktionen beteiligt gewesen. „Wenn wir das jedes Mal schaffen würden, wäre das irre“, sagt er hoffnungsvoll. Das Potential dafür sei vorhanden.

Dieses Mal haben sich besonders zwei Vereine hervorgetan, die sich mit ihrem Engagement einen Zuschuss für ihre Vereinskassen verdienen konnten: Mit 15 Spendern konnte die Freiwillige Feuerwehr Rüderhausen die meisten Spender stellen. Dank der regen Beteiligung ihrer Mitglieder übergab der erste Vorsitzende des DRK-Ortsvereines Samtgemeinde Gieboldehausen, Reinhard Grobecker, 100 Euro Preisgeld. Den mit 75 Euro dotierten zweiten Preis, konnte der Sportverein Rhumspringe für sich in Anspruch nehmen. Er konnte elf Spender für die Aktion mobilisieren.

Fahlbusch betonte zudem, dass das Preisgeld keine Bezahlung für die Spenden darstellt, sondern lediglich eine Wertschätzung für das selbstlose Engagement der Teilnehmer. Auch wenn er mit dem Verlauf und der Beteiligung der Spendenaktion zufrieden sei, sagt er: „Wir versuchen es auf jeden Fall noch besser zu machen.“

Von Kay Weseloh

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