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Demo-Teilnehmer vor Gericht

Nach Protesten gegen "Freundeskreis" Demo-Teilnehmer vor Gericht

Im Zusammenhang mit Protesten gegen den "Freundeskreis Thüringen / Niedersachsen" sind im Januar zwei Verhandlungstage gegen Unterstützer des Bündnisses gegen Rechts - "Duderstadt bleibt bunt angesetzt". Sie müssen sich vor dem Duderstädter Amtsgericht verantworten.

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Quelle: dpa

Göttingen. Wie das Bündnis mitteilt, seien am Donnerstag, den 19. Januar, und Freitag. 20. Januar, jeweils für 9 Uhr öffentliche Verhandlungstermine angesetzt. Am ersten Tag werde die sogenannte "Schlauchbootaktion" verhandelt, mit der Gegendemonstranten am 27. Dezember 2015 ihr Missfallen gegenüber einer Demonstration des "Freundeskreises" am Denkmal für die Opfer der Weltkriege kundgetan hätten, teilte das Bündnis mit.

Im ersten Anlauf war es zu einer Vertagung gekommen. Im zweiten Fall geht es um die Bußgeldforderung der Duderstädter Stadtverwaltung gegen den Versammlungsleiter einer Demo am 13. Dezember 2015. Er sollte 228,50 Euro zahlen, weil es seitens der Demonstranten zu einer Störung der Veranstaltung des "Freundeskreises" gekommen sei und Teilnehmer dem Versammlungsort des "Freundeskreises" zu nahe gekommen seien. Eine Zahlung lehnte der Versammlungsleiter ab, daher muss nun das Amtsgericht entscheiden.

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