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Dienstzeit von Wolfgang Strunk ein Glücksfall

Duderstädter Bundespolizist Dienstzeit von Wolfgang Strunk ein Glücksfall

Nach Erreichen der entsprechenden Altersgrenze wurde Bundespolizist Wolfgang Strunk nun in den Ruhestand versetzt. Im Beisein seiner Familie, einer Vielzahl von Kollegen und Ehemaligen erhielt der gebürtige Hann-Mündener aus den Händen des Abteilungsführers, Polizeidirektor Jan-Christof Möller, seine Ruhestandsurkunde. 

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Abschied: Wolfgang Strunk (r.) mit Jan-Christof Möller.

Quelle: EF

Als Glücksfall bezeichnete Möller die Dienstzeit des zweifachen Vaters, dessen Sohn Michael ebenfalls als Bundespolizist seinen Dienst versieht. In Duderstadt eingestellt zu werden und in eben dieser Einheit ohne zwischenzeitige Wechsel auch in den Ruhestand zu gehen, sagte Möller, werde es wohl so nicht mehr oft geben. 

Nach dem Besuch der Volks- und Berufsschule, die Strunk als Elektroinstallateur abschloss, wurde er im Oktober 1968 als Grenzjäger auf dem Euzenberg eingestellt. Sein Aufgabengebiet war das Fernmeldewesen. Über die Ausbildung zum Funksprecher, Funktruppenführer und stellvertretenden Zugführer Fernmeldewesen hinaus war der spätere Polizeikommissar seit 1998 als stellvertretender Einheitsführer Information und Kommunikation eingesetzt, wobei er von 1990 bis 2004 die Einheit selbständig führte. 

Bezogen auf seine 40-jährige Dienstzeit und seine familiäre Situation sagte Möller, Strunk habe „alles richtig gemacht“ und wünschte ihm dann alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. 

Von red

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