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Doris Glahn will Runden Tisch

Demografischer Wandel Doris Glahn will Runden Tisch

Doris Glahn, Landtagskandidatin der Duderstädter SPD, begrüßt grundsätzlich Projekte zum Abfedern der Auswirkungen des demografischen Wandels, beispielsweise die mögliche Beteiligung an einem Pilotprojekt des Landes. Darum bemüht  sich Tiftlingerodes Ortsbürgermeister Gerd Goebel (Tageblatt berichtete).

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D. Glahn.

Quelle: EF

Duderstadt. Allerdings gibt Glahn zu bedenken, dass für dieses Projekt bislang weder die Voraussetzungen für eine mögliche Förderung noch die Anzahl der förderungswürdigen Dörfer bekannt sind.

„Fest steht jedoch, dass sich dieses Projekt nicht auf die Neugestaltung von Dorfmittelpunkten beschränken darf“, betont  Glahn. Nutzen für die Region bringe es auch nur, wenn es sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung orientiere. Für Glahn heißt das, Bedürfnisse und Bedarf festzustellen.

Dafür fordert sie die Einrichtung eines Runden Tisches, an dem neben Bürgern auch Vereine, Arbeitgeber, Ärzte, Handel und Politik beteiligt werden sollten: „In einer Zukunftswerkstatt könnten Ideen für den Ort entwickelt werden. Erst wenn feststeht, was gebraucht wird, können wir sehen, ob und wie das mithilfe des Modellprojektes umgesetzt werden kann.“

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Eine Ideensammlung zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“ hat jetzt die SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Doris Glahn zusammengetragen.

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©Richter