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Drei Weihnachts-Babys im im Krankenhaus St. Martini Duderstadt

Station A 3 in Feierlaune Drei Weihnachts-Babys im im Krankenhaus St. Martini Duderstadt

Die Geburt des Jususkindes feiern an Weihnachten alle Christen in der ganzen Welt. Wenn dann auch noch ein neues Familienmitglied das Licht der Welt über die Feiertage erblickt, dann ist das etwas ganz Besonderes. Im Krankenhaus St. Martini sind über die Festtage drei Kinder geboren worden. Und nicht nur das: Zwei Mütter hatten auch noch Geburtstag.

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Babys unterm Baum: Julia und Andreas Goldmann mit Leon und Corinna und Denis Wentzler mit Finja-Marie auf der Geburtsstation.

Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Die kleine Finja-Marie liegt ganz ruhig in den Armen ihrer Mutter Corinna Wentzler.

Ein Christkind ist sie nicht, aber fast: Am Dienstagabend, 23. Dezember, kam sie mit einem Gewicht von 3560 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern zur Welt. Sie gehört zu den drei Babys, die ihr erstes Weihnachten auf der Geburtsstation in St. Martini, auf der A3 verbringen – und konnte sogar schon den ersten Geburtstag mit ihrer Mutter feiern, die am Donnerstag 27 Jahre alt wurde.

„Wir haben schön gefeiert, sagt Vater Denis Wentzler (30). Die jungen Eltern aus Hilkerode seien am Dienstagnachmittag ins Krankenhaus gekommen und hätten seither viel Besuch von der Familie gehabt – um die Geburt des Baby, den Geburtstag der Mutter und Weihnachten zu feiern. „Die Bescherung holen wir nach“, sagt Vater Denis.

„Das größte Geschenk ist schließlich schon da.“ Auch für Julia (27) und Andreas Goldmann (27) aus Tiftlingerode dürfte es das größte Geschenk gewesen sein, den kleinen Leon begrüßen zu dürfen. Er kam mit einem Gewicht von 3890 Gramm und einer Größe von 55 Zentimetern zur Welt.

Den Heiligabend hatte Leon noch im Bauch seiner Mutter und zuhause verbracht, am ersten Weihnachtsfeiertag um 11.31 Uhr war er dann schon auf der Welt. Gemeinsam feiern Vater, Mutter und Sohn heute bereits das nächste Fest, denn Julia hat ihren 28. Geburtstag.

Nicht nur die Eltern der Weihnachtsbabys haben allen Grund zu strahlen, auch Schwester Maria Wienert, Leiterin der geburtshilflichen Station, strahlt über das ganze Gesicht: „Geburten über Weihnachten sind ein Highlight“, sagt sie. Außerdem freue sie sich darüber, dass 2014 rund 40 Kinder mehr auf die Welt gekommen seien, darunter mehrere als Mehrlingsgeburten. Damit entspreche die Zahl der Geburten dem deutschlandweiten Trend.

Dass sich werdende Mütter zu gleichen Teilen aus dem Ober- und Untereichsfeld für das Krankenhaus St. Martini entschieden, zeige, dass medizinisches und Betreuungs-Angebot stimmten – und der Wohlfühlfaktor auf der A3.

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