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Dritter Teil der historischen Erzählabende

Geschichte Mingerodes Dritter Teil der historischen Erzählabende

Der dritte Teil des Berichts über die Geschichte Mingerodes steht im Mittelpunkt der „Offenen Kneipe“ am Freitag, 6. Mai, im Dorfgemeinschaftshaus Ratskeller. Willi Funke will dort ab 19 Uhr wieder berichten.

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Mingerode aus der Luft.

Quelle: Mischke

Mingerode. Die Dorfentwicklungsinitiative Mingerode 2030 hatte den „Offenen Freitag“ ins Leben gerufen, um den Mingerödern einmal im Monat wieder die Gelegenheit zu bieten, die Dorfkneipe zu besuchen und einige gesellige Stunden zu verbringen. Zugleich sollte die Veranstaltungsreihe ein Forum für Vorträge bieten.

So hat bereits in den vergangenen beiden Monaten Willi Funke aus seiner Erinnerung über vergangene Jahrzehnte in der Dorfgeschichte berichtet. Zudem bot er jungen Mingerödern Gelegenheit, Fragen zu stellen, und älteren, die Berichte zu ergänzen.

Funke berichtete aus seiner Schulzeit, über das Familienleben und über die Auswirkungen der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten auf das dörfliche Leben. „Besonders die jüngeren Mingeroder waren über die Berichte zum damaligen Schulalltag sehr geschockt“, berichtet Max Moser vom Projekt Mingerode 2030. „Widerspruch von Kindern und Jugendlichen in Schulen und im Verhältnis zu den Eltern war nicht erlaubt“, fügt er hinzu.

Am dritten Abend sollen nun die Zeit um das Ende des Zweiten Weltkrieges und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mittelpunkt stehen, so Moser. „Die Integration der Flüchtlinge aus den damaligen Ostgebieten wird auch ein Thema sein, das gerade jetzt wieder aktuell ist“, so Moser weiter.

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©Richter