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Duderstädter Grüne machen weiter Front gegen Umgehungspläne

Fachgutachter soll Argumente für Einwendungen liefern Duderstädter Grüne machen weiter Front gegen Umgehungspläne

Die Grünen im Untereichsfeld machen weiter Front gegen die geplante Umgehung Duderstadt-Teistungen. Bis zum Ende der Einwendungsfrist am 22. April wollen sie über Eingriffe in die Landschaft des Hahletals in Unter- und Obereichsfeld durch den Neubau der B 247 informieren.

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Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Duderstadt. Am Sonnabend, 28. März, stellt das von den Grünen beauftragte Marburger Büro RegioConsult ab 14 Uhr erste Ergebnisse der Prüfung der Planunterlagen in der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums bei Teistungen vor. 

Fachgutachter Wulf Hahn werde Bürgern Tipps geben, wie Einwendungen wirksam verfasst werden könnten, kündigt der Duderstädter Ratsherr Hans-Georg Schwedhelm an. Die Unterlagen mit allen Studien umfassten allein für den Abschnitt Gerblingerode mehr als 1200 Seiten. Das sei nur von Profis fachlich zu bewältigen, so Schwedhelm. „Ohne Fachgutachter würden wir uns im Planfeststellungsverfahren mit den Straßenplanern nicht auf Augenhöhe begegnen.“ Es sei nicht nachvollziehbar, dass sich Straßenbauverwaltung in Goslar und Stadt Duderstadt jetzt „wegducken“. Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) habe kein Interesse an vollständiger Transparenz, kritisiert Schwedhelm. Sie wollten nicht, dass Planungsmängel bekannt und als Einwendung vorgetragen würden, wirft er Stadt und Straßenbauverwaltung vor. Der Termin am Sonnabend solle auch dazu dienen, das Informationsvakuum mit Inhalten zu füllen, so Schwedhelm. ft

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