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Hoffnung liegt auf Clinton

Duderstädter Marktumfrage: Die bevorstehende US-Wahl Hoffnung liegt auf Clinton

Nur noch ein paar Tage sind es, bis Barack Obama als US-Präsident abgelöst wird - von Donald Trump oder Hillary Clinton. Der vergangene Wahlkampf und die Wahl am Dienstag, 8. November, beschäftigen auch einige Duderstädter. Fast alle hoffen auf den Sieg von Clinton.

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Franziska Fasshauer

Quelle: HSC
Ansgar Oberthür

Duderstadt. Ansgar Oberthür

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„Das Thema beschäftigt mich schon“, sagt Ansgar Oberthür. Er sei gegen Trump, stellt aber auch in Frage, ob Clinton eine bessere Wahl sei. „Unter Clinton wird sich nix ändern. Unter Trump wird es mehr Eigenständigkeit für die USA und weniger Unterstützung anderer Länder geben“, so die Einschätzung des 66-Jährigen.

Hans-Karl Janotta

Hans-Karl Janotta

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Dass sich unter Clinton nichts verändern werde, glaubt der 77-jährige Hans-Karl Janotta nicht: „Sie wird hoffentlich zum Frieden beitragen“, sagt er und unterstützt die Kandidatin. Er ergänzt: „Ich mochte ihren Mann Bill Clinton.“

„Das Thema ist mir nicht egal, aber ich kann auch nichts daran ändern“, befindet Margret Klingebiel. Sie sei für Clinton und glaube auch, dass diese die Wahl gewinnen werde. Und falls es doch Trump wird? „Das wird ein Reinfall“, so ihre Prognose. Generell stehe sie dem Ganzen skeptisch gegenüber. „Die schwindeln alle“, so die 77-Jährige.

Weniger interessiert an dem Thema ist die 35-jährige Anja: „Eigentlich ist es mir egal, wer Präsident wird“, sagt sie, auch wenn sie auf Clinton tippe. Bei den Auswirkungen auf die Politik sei sie sich unsicher: „Die hängen alle an der Industrie und haben auch nur in bestimmten Bereichen Macht“, so ihre Einschätzung.

Franziska Fasshauer

Franziska Fasshauer

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Auch für die 21-jährige Franziska Fasshauer ist die Wahl kein großes Thema. Sie verfolge die Nachrichten zwar, beschäftige sich aber nicht weitergehend damit. Trotzdem gleicht ihre vage Vermutung denen der anderen: „Ich denke, es wird eher Clinton.“

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Von Redakteur Hannah Scheiwe

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