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Duderstädter Pfadfinder sammeln ausgediente Weihnachtsbäume ein

Futter fürs Osterfeuer Duderstädter Pfadfinder sammeln ausgediente Weihnachtsbäume ein

Rund 40 Pfadfinder  des Stammes St. Cyriakus plus Eltern waren am Sonnabend mit drei Treckern im Stadtgebiet unterwegs, um die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. Diese werden nun bis Ostern an einem geheimen Ort gelagert, bis sie schließlich im Osterfeuer zur letzten Ehren kommen.

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Quelle: NR

Duderstadt. „Manchmal piekst es ein bisschen, aber es macht auch Spaß“, finden die beiden Jungpfadfinderinnen Sarah und Lucy, die nicht zum ersten Mal bei der Tannenbaumaktion mitgeholfen haben. Das frühe Aufstehen am Wochenende machte den Pfadfinderinnen nichts aus. Einige Väter seien auch mit dabei gewesen und halfen, die Bäume auf die Anhänger zu hieven, sagte Wölflingsleiter Thomas Preis.  Die Kinder trugen die Bäume zu den Sammelstellen, die der Trecker anfahren konnte und packten das Geld ein, das die Leute an die Bäume geheftet hatten oder den Pfadfindern selbst überreichten. Mit der kleinen Spende soll die Jugendarbeit des Pfadfinderstammes unterstützt werden.

Vormittags waren die Kinder und Jugendlichen in den Außenbezirken der Stadt unterwegs, vom Stadtberg über Siebig, Leerensche Rinne, Neue Heimat und Kurmainzer Straße bis ins  Industriegebiet. Zur Mittagspause gab es im Pfarrheim St. Cyriakus warme Suppe, die die Pfadfinder nach den morgendlichen Minusgraden genossen haben. „Sonne und Kälte sind aber besser als Regen“, meinte  Preis.

Nach dem Auftauen ging es weiter im Innenstadtgebiet.  „Nachmittags ist der Andrang vom Wochenmarkt vorbei, da kommen wir auch mit den Treckern ganz gut durch“,  so der Wölflingsleiter. Bis zum frühen Abend waren alle Bäume fortgeschafft.   ny

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