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Duderstädter SPD drängt auf Tempo für Talwiesen-Projekt

Zuschussantrag Duderstädter SPD drängt auf Tempo für Talwiesen-Projekt

Die Duderstädter SPD drängt weiter darauf, das Projekt Freizeitanlage „Talwiese“ voranzubringen, und hat jetzt die Bürgerstiftung Duderstadt um 10 000 Euro Zuschuss für das Vorhaben gebeten. Auf Antrag der SPD sind bereits 10 000 Euro Planungskosten für das Projekt in den Haushalt der Stadt für dieses Jahr eingestellt worden.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Duderstadt. Für eine Jugendfreizeitanlage neben dem Freibad rechnet die SPD mit Kosten von 100 000 Euro. „Da die Bürgerstiftung sich für die positive Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Duderstadt, unter anderem durch die Förderung von Projekten aus dem Bereich Sport und Freizeit engagiert, möchten wir Sie um Prüfung der Möglichkeit einer Bezuschussung bitten“, heißt es im Schreiben der SPD an den Vorsitzenden des Kuratoriums, Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU). Da die Planung maßgeblich von den Jugendlichen selbst gestaltet werden solle und dieses noch nicht erfolgt sei, könne der Finanzbedarf bisher nur geschätzt werden, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Matthias Schenk und die SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Glahn.  Sicher sei, dass der bisher vom Rat der Stadt bewilligte Betrag in Höhe von 10 000 Euro nur den ersten Einstieg in das Projekt ermögliche.

Auf der ungenutzten Fläche der „Talwiese“ mit rund 16 000 Quadratmetern, welches ursprünglich als Sportplatz und für den Sportunterricht genutzt wurde, eine Jugendfreizeitanlage einzurichten, war bereits 2011 im Rat der Stadt beantragt worden. Das Gelände grenzt an das Freibad und liegt in der Nähe des Jugendfreizeitheims. Auf dem Gelände wird bereits von der Ländlichen Erwachsenenbildung das Jugendprojekt „School‘s out“ betrieben. Der Ortsrat beschloss einen Ideenwettbewerb. Studenten der Sportwissenschaften stellten bereits ein erstes Nutzungskonzept vor. Unter anderem waren Beachvolleyballplätze vorgesehen, sowie ein Bereich für Roll- und Rädersportarten. Der Ortsrat schlug eine Verlegung der Skateranlage auf die Talwiese vor. Auch eine Asphaltfläche für Streethockey, ein Kletter- und Balancierpfad sowie weitere Strecken für Inlineskater sind aus Sicht der SPD denkbar. Nötig seien Kooperationspartner.  Die Arbeiten sollten 2015 beginnen und 2016 abgeschlossen sein.

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