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Walter Hirche zu Gast in Niederorschel

Liberales Feierabendgespräch Walter Hirche zu Gast in Niederorschel

Während eines liberalen Feierabendgesprächs in Niederorschel hat der langjährige Vorsitzende der niedersächsischen FDP, Walter Hirche, für Vielfalt, Humanität und Toleranz plädiert. „Toleranz hat aber auch ihre Grenzen“, betonte er, dass es klare Rechtstatbestände gebe, die es einzuhalten gelte.

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Walter Hirche zu Gast bei der FDP im Eichsfeld.

Quelle: Richter

Niederorschel. Zu den freiheitlichen Werten zähle in Deutschland nicht nur die unantastbare Würde des Menschen, sondern auch die Gleichheit von Männern und Frauen sowie das Recht auf freie Bildung. „An der Spitze aller Maßnahmen müssen eine vernünftige Bildung und Ausbildung stehen“, erklärte Hirche. „Wenn ich die entsprechende Bildung habe, bin ich in meinem Urteil nicht  auf andere angewiesen“, erklärte der frühere Wirtschaftsminister in Niedersachsen und Brandenburg.

Unkalkulierbare Faktoren

Hirche, in seiner politischen Laufbahn auch parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, forderte: „Die Politik, die wir heute betreiben, muss den Gedanken beinhalten, dass sie für alle Generationen und alle Länder vertrgälich ist.“ Doch durch Digitalisierung, Klimawandel und demografische Entwicklung gebe es verschiedene Faktoren, „die wir nicht kalkulieren können, sie aber einbeziehen müssen“.

Liberale aus umligenden Kreisen

Das Feierabendgespräch hatte der Eichsfelder Kreisvorsitzende Martin Henning organisiert. Seiner Einladung folgten neben Liberalen aus den umliegenden Kreisen, darunter auch der Göttinger Kreisverbandsvorsitzende Wolfgang Feike aus Duderstadt, unter anderem der Thüringer Landesgeschäftsführer Ingo Stöckel und das Thüringer Landesverbandsvorstandsmitglied Jan Siegemund.

Letzterer erklärte, dass die FDP eine Online-Offensive starten werde: „Das beste Wahlbüro ist nicht nur in der Nähe des Wählers, sondern bei ihm zu Hause auf dem Sofa.“

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