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Eichsfelder Rolf Berend (CDU) wieder in Bundesvorstand gewählt

Anpassung an veränderte Lebensbedingungen Eichsfelder Rolf Berend (CDU) wieder in Bundesvorstand gewählt

Auf der 15. Bundesdelegiertenversammlung der CDU Senioren-Union Deutschland im Kongresszentrum in Schwerin wurde der Landesvorsitzende der  Thüringer Senioren Union, der Eichsfelder Rolf Berend (CDU) von den Delegierten mit dem besten Stimmergebnis wieder in den Bundesvorstand gewählt.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld / Schwerin. Berend trat 1974 in die CDU ein und war ab 1990 Mitglied in den Vorständen des CDU-Landesverbandes Thüringen sowie des CDU-Kreisverbandes Eichsfeld. Er ist außerdem seit 1992 Vorsitzender des Landesfachausschusses Europa und europapolitischer Sprecher der CDU in Thüringen, gehört seit 1989 dem Gemeinderat seines Heimatortes Gernrode.

Berend, der neben Thüringen vor allem die Interessen der weiteren neuen Bundesländer vertritt und der als deutscher Vertreter im Exekutivkomitee der Europäischen Senioren-Union (ESU) in Brüssel die europäische Stimme in der deutschen Senioren- Union ist, sieht sich in seinem Engagement bestätigt.

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Die  Delegierten wählten ihn auch zum Tagungspräsidenten und vertrauten ihm die Leitung des Kongresses an. In seiner Rede vor Vertretern aus allen deutschen Bundesländern hob er besonders die erfolgreichen Anstrengungen der Seniorenunion in der Rentenpolitik hervor.

„Unserer beharrlichen Arbeit in allen verantwortlichen Gremien der Länder und des Bundes ist es wesentlich zu verdanken, dass die Mütterrente eingeführt werden konnte und die Diskussion der Rentenangleichung Ost-West nun endlich dem Ende zugeht“, so der Thüringer.

Beständigste Mehrheitsbeschaffer

Er erinnerte im Beisein führender Bundespolitiker daran, dass die Senioren zusammen mit der Jungen Union die zuverlässigsten Wahlkämpfer und die 60+Generation die beständigsten Mehrheitsbeschaffer für Regierungen mit CDU-Beteiligung auf allen Ebenen seien: „Keine CDU-geführte Regierung im Bund oder den Ländern in Vergangenheit und Gegenwart wäre an der Macht, wenn nicht die über 60-jährigen mehrheitlich ihr Kreuz bei der CDU gemacht hätten.

Deshalb erwarten wir, dass man uns nicht nur als willkommene Mehrheitsbeschaffer ansieht, sondern dass unsere Anliegen sich auch in praktischer Politik wiederfinden. Darauf legen wir jetzt und in Zukunft großen Wert.“

„Überholte Altersbilder gehören auf den Prüfstand“, so der Eichsfelder und müssten den veränderten Lebensbedingungen angepasst werden. Wie wichtig das in verschiedenen Lebensbereichen sei, zeige der Altenbericht in Deutschland.

Die Bundesregierung sei gut beraten, den Forderungen des Berichtes nachzukommen und präventiv zu handeln, denn der demographische Wandel sei nicht aufzuhalten, appellierte Berend an die Verantwortlichen in Berlin, und als europäische Stimme an die Regierenden in den EU-Staaten.

Von Rüdiger Franke

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