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Eingangsbereich im Duderstädter St. Martini umgestaltet und renoviert

Sitzecke mit Ausstellung Eingangsbereich im Duderstädter St. Martini umgestaltet und renoviert

Wieder ein paar braune Wände weniger: Nach der Physiotherapie ist jetzt auch der Eingangsbereich im Krankenhaus St. Martini umgestaltet und renoviert worden. Wieder wurden die Arbeiten mit hauseigenen Mitarbeitern, diesmal der Betriebstechnik, umgesetzt.

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Gemütliche Sitzmöglichkeiten und kostenlose Getränke: der neue Eingangsbereich im Duderstädter Krankenhaus St. Martini.

Quelle: Richter

Duderstadt. „Mir ist aufgefallen, dass das Erscheinungsbild im Eingangsbereich auf einem Niveau war, bei dem mit geringen Mitteln viel erreicht werden kann“, sagt Geschäftsführer Markus Kohlstedde und zeigt auf die Vorhänge eines schwedischen Möbelhauses. Tatsächlich haben die Maßnahmen, die den Eingangsbereich merklich heller wirken lassen, weniger als 10 000 Euro gekostet.

Weiße Wandfarbe, kostenfreie Getränke und Fenstervorhänge sollen den Patienten ein positiveres Bild der ohnehin „hohen medizinischen Leistung“ vermitteln. Nur an den neuen Sitzmöbeln sei nicht gespart worden, von denen aus  auch das neue Wegeleitsystem am Eingang sichtbar ist. Die Abteilungen des Hauses sowie aktuelle Neuigkeiten und Veranstaltungen werden nun an die Wand gegenüber des Haupteinganges projiziert.

Auch neu sind zwei Vitrinen mit medizinischen Exponaten, die von Herstellerfirmen zur Verfügung gestellt wurden. Hier können Besucher die „Top 30 dessen finden, was in den menschlichen Körper eingesetzt wird“. Ausgestellt werden beispielsweise künstliche Hüft- oder Kniegelenke sowie verschiedene Herzschrittmacher.

Die Modernisierungsmaßnahmen erstrecken sich auch auf die Gastroenterologie im ersten Stock. Auch hier musste das alte Braun der Wände dem neuen Weiß weichen. Kohl-stedde sind die Maßnahmen, die in Zukunft auf andere Abteilungen ausgedehnt werden sollen, sehr wichtig: „Das ehemals altmodische Erscheinungsbild hat die hohe, qualitative Leistung des Hauses nicht widergespiegelt“.

von Jonas Rohde

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